Tipps und Tricks

Rolltreppe in einer Tube-Station. (Foto: Sören Peters)

Rechts stehen, links gehen: Rolltreppe in einer Tube-Station. (Foto: Sören Peters)

Öffentlicher Nahverkehr Montags bis freitags ab 9.30 Uhr und am Wochenende gilt der Off-Peak-Tarif. Die Tageskarte für einen Erwachsenen in den Tarifzonen 1 bis 6 kostet dann 12.00 GBP und kann bis Betriebsschluss um Mitternacht genutzt werden (du liest richtig, die Tube verkehrt in etwa bis 00.00 Uhr. Nachtlinien werden sukzessive ab 2015 eingeführt). Die Einzelfahrt kostet cash 5.80 GBP. Mit dem Ticket kann man U-Bahn, Bus, Docklands Light Rail (DLR), National Rail und Overground fahren.

Oyster Card in meiner inzwischen etwas abgenutzten Hülle. (Foto: Sören Peters)

Oyster Card in meiner inzwischen etwas abgenutzten Hülle. (Foto: Sören Peters)

Oyster Card Statt eines Tagestickets (Travelcard) kann man sich auch eine Oyster Card anschaffen. Die Prepaid-Karte lohnt sich aber nur bedingt: Für fünf Pfund Kaution gibt es die Plastikkarte, danach kann man noch einen Betrag X aufladen. Sobald man den Preis einer One-Day-Travelcard „abgefahren“ hat, wird nichts mehr abgebucht. Da sich ab zwei Fahrten aber schon die normale Tageskarte lohnt, kann man auf das Plastik auch verzichten. Das erspart dem Kurzzeit-Besucher vor der Heimreise den Umtausch (nicht verbrauchtes Guthaben und die Kaution werden erstattet). Achtung: In Bussen kann man seit Juli 2014 nicht mehr mit Bargeld bezahlen. Weitere Infos auf der Webseite von Transport for London.

Umsonst ins Museum! Der Eintritt in die staatlichen Museen ist kostenlos. Dazu zählen Highlights wie das renommierte und riesige British Museum, die Tate Modern (toller Panoramablick über die City), das Imperial War Museum, die National Gallery, das National History Museum, das Victoria&Albert, das Maritime Museum in Greenwich und und und. Übersicht über Londoner Sehenswürdigkeiten zum Nulltarif. Ähnlich läuft es bei Besuchen von Westminster Abbey und St. Paul’s Cathedral: Schaut nach, wann die Abendandacht stattfindet (meist 17 Uhr). Dann ist der Eintritt frei und Ihr spart knapp 20 Pfund!

Bargeldlos ausgehen Wer Sorgen hat, seine Barschaft mit sich herumzutragen, kann problemlos mit der internationalsten aller Währungen bezahlen: Plastik. Nahezu alle Pubs, Restaurants, Kioske, Supermärkte und Büdchen akzeptieren EC- und Kreditkarten. So kommt es nicht selten vor, dass Einheimische selbst zwei Gläser Bier mit der Kreditkarte bezahlen.

Stimmungsvolle Deko gibt es eigentlich nur zum chinesischen Neujahr Mitte/Ende Februar. (Foto: Sören Peters)

Stimmungsvolle Deko gibt es eigentlich nur zum chinesischen Neujahr Mitte/Ende Februar. (Foto: Sören Peters)

Von Chinatown nicht zu viel erwarten Überspitzt ausgedrückt sind es nur zweieinhalb Straßen, die Chinatown in London ausmachen – nichts im Vergleich zu New York oder anderen Großstädten. Hier gibt es meist All-you-can-eat-Länden (unter zehn GBP, Preis-Leistungs-Verhälnis ist okay) und gehäutete Enten in den Schaufenstern. Eine moderne Bar, das Exchange, musste zuletzt leider einem Wettbüro weichen. Ansonsten sind die zweisprachigen Straßenschilder und die chinesischen Gratis-Zeitungen in den Ständern die einzigen Hinweise, dass man sich wirklich in Chinatown befindet.

Bei Cloud-Wifi anmelden Kostenloses Internet ist in den meisten Pubs und Cafés eine Selbstverständlichkeit. Viele nutzen dabei den Zugang über Cloud Wifi, so heißt der Anbieter, unter anderem Pret-a-Manger und die Wetherspoon-Pubs. Beide Ketten verfügen über zahlreiche Filialen im gesamten Stadtgebiet, so dass man alle paar Meter die Möglichkeit hat, sich Informationen zu beschaffen oder mit den Liebsten zu whatsappen.

Öffentliche Toiletten sind rar. In touristischer Umgebung finden sich stille Örtchen an der Tothill Street (nähe Big Ben/Westminster Abbey – gegenüber der Barclays-Bank, Eingang unter dem Baum) oder am Victoria Embankment neben der Tube-Station Embankment. Kosten: 50p (sechskantige Münzen). Weitere öffentliche „loos“ am Trafalgar Square, Leicester Square und in der Tube-Station Piccadilly Circus. Ist gerade nichts in der Nähe, ab in eines der Umsonst-Museen oder ins Café/Pub, das ist hier absolut unproblematisch.

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