Sehenswert

London hat eine so große Fülle von weltbekannten und versteckten Sehenswürdigkeiten zu bieten, dass es kaum möglich ist, hier alles abzubilden. Eigentlich ist schon die Stadt mit ihrer 2000 Jahre alten Geschichte eine einzige große Sehenswürdigkeit, an jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken und nicht selten erzählen die Straßennamen die Geschichte dazu. Einen großen Überblick, was man einfach gesehen haben muss, möchte ich Euch dennoch geben.

Westminster

Big Ben und die Houses of Parliament, direkt am Themse-Ufer gelegen. (Foto: Sören Peters)

Früher Königssitz, heute Parlament: Big Ben und die Houses of Parliament (früher: Westminster Palace), direkt am Themse-Ufer gelegen. (Foto: Sören Peters)

Gleich dahinter liegt Westminster Abbey, seit 1066 die Krönungskirche der britischen Monarchen und Grabstätte - auch weltlicher - Berühmtheiten wie Darwin oder Dickens. (Foto: Sören Peters)

Gleich dahinter liegt Westminster Abbey, seit 1066 die Krönungskirche der britischen Monarchen und Grabstätte – auch weltlicher – Berühmtheiten wie Darwin oder Dickens. Auch Pippas Po gelangte hier zu Weltruhm. (Foto: Sören Peters)

Vorsicht, nicht verwechseln mit der Westminster Cathedral, der domkirche des römisch-katholischen Erzbistums Westminster. (Foto: Sören Peters)

Vorsicht, nicht verwechseln mit der Westminster Cathedral, der domkirche des römisch-katholischen Erzbistums Westminster. (Foto: Sören Peters)

Buckingham Palace (Foto: spe)

Noch ein Stück weiter kommen wir zum „City-Apartment“ der Queen, dem Buckingham Palast, genutzt als Stadt-Residenz und für Staatsempfänge. Übrigens: Wo Lord Buckingham den Palast baute, war früher ein Bordell! (Foto: Sören Peters)

Beliebter Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt ist der Wachwechsel, der im Sommer täglich und im Winter alle zwei Tage stattfindet. (Foto: Sören Peters)

Beliebter Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt ist der Wachwechsel, der im Sommer täglich und im Winter alle zwei Tage stattfindet. (Foto: Sören Peters)

Vom Palast aus schlendern wir die Prachtstraße The Mall hinunter und kommen zum Trafalgar Square. Vor Kopf: Die National Gallery. Wie in allen staatlichen Museen ist der Eintritt frei. (Foto: Sören Peters)

Vom Palast aus schlendern wir die Prachtstraße The Mall hinunter und kommen zum Trafalgar Square. Vor Kopf: Die National Gallery. Wie in allen staatlichen Museen ist der Eintritt frei. (Foto: Sören Peters)

Der Platz ist der geografische Mittelpunkt Londons und Ort zahlreicher Feste, hier das muslimische Fastenbrechen. Dominiert wird der Trafalgar Square von Lord Nelson's Column (r.). Die vierte Plinthe wird von wechselnden Kunstwerken geziert. (Foto: Sören Peters)

Der Platz ist der geografische Mittelpunkt Londons und Ort zahlreicher Feste, hier das muslimische Fastenbrechen. Dominiert wird der Trafalgar Square von Lord Nelson’s Column (r.). Die vierte Plinthe wird von wechselnden Kunstwerken geziert. (Foto: Sören Peters)

Nur einen Katzensprung davon entfernt befindet sich der einstige Nabel der Welt, der Piccadilly Circus, mit seiner markanten Leuchtreklame und dem Eros-Brunnen, der nach einem Umbau kein Brunnen mehr ist. (Foto: Sören Peters)

Nur einen Katzensprung davon entfernt befindet sich der einstige Nabel der Welt, der Piccadilly Circus, mit seiner markanten Leuchtreklame und dem Eros-Brunnen, der nach einem Umbau kein Brunnen mehr ist. (Foto: Sören Peters)

Der Piccadilly Circus ist - zumindest wenn man aus Richtung Süden kommt, das Tor zum Soho-Viertel. Hier reihen sich Bars, Pubs, Clubs und Restaurants aneinander. Und hier hat auch die Schwulen- und Lesbenszene ihren Treff. (Foto: Sören Peters)

Der Piccadilly Circus ist – zumindest wenn man aus Richtung Süden kommt, das Tor zum Soho-Viertel. Hier reihen sich Bars, Pubs, Clubs und Restaurants aneinander. Und hier hat auch die Schwulen- und Lesbenszene ihren Treff. (Foto: Sören Peters)

Zudem befindet sich in Soho Londons Chinatown. Allerdings nicht so spektakulär wie in anderen Weltstädten. An zwei Straßen Reihen sich Restaurants und Geschäfte aneinander. (Foto: Sören Peters)

Zudem befindet sich in Soho Londons Chinatown. Allerdings nicht so spektakulär wie in anderen Weltstädten. Zwei Straßen Reihen mit Restaurants und Geschäften, das war’s auch schon. Also besser nicht allzu viel erwarten. (Foto: Sören Peters)

Dem Ruf als Shopping-Mekka wird London hier ebenfalls gerecht, ob in der legendären Carnaby Street... (Foto: Sören Peters)

Dafür wird London hier seinem Ruf als Shopping-Mekka gerecht. Ob in der legendären Carnaby Street… (Foto: Sören Peters)

...oder an der Oxford Street, die Soho im Norden abschließt und die Grenze zu anderen Viertel markiert. Auf einer Länge von knapp drei Kilometern reihen sich zwischen Marble Arch und Tottenham Court Road zahllose Geschäfte aneinander. (Foto: Sören Peters)

…oder an der Oxford Street, die Soho im Norden abschließt und die Grenze zu anderen Vierteln markiert. Auf einer Länge von knapp drei Kilometern reihen sich zahllose Geschäfte aneinander. (Foto: Sören Peters)

Wer die Station Tottenham Court Road passiert und weiter Richtung Osten läuft, gelangt bald zum British Museum, mit mehr als sechs Millionen Besucher pro Jahr einer DER Publikumsmagneten. (Foto: Sören Peters)

Wer die Station Tottenham Court Road passiert und weiter Richtung Osten läuft, gelangt bald zum British Museum, mit mehr als sechs Millionen Besucher pro Jahr einer DER Publikumsmagneten – Eintritt frei. (Foto: Sören Peters)

Besonders beliebt: Der Rosetta Stone, mit dessen Hilfe es gelang, die Hieroglyphen zu entschlüsseln. (Foto: Sören Peters)

Besonders beliebt: Der Rosetta Stone, mit dessen Hilfe es gelang, die Hieroglyphen zu entschlüsseln. (Foto: Sören Peters)

Ein Stück weiter ostwärts befinden sich die Markthallen des Covent Garden. (Foto: Sören Peters)

Ein Stück weiter ostwärts befinden sich die Markthallen des Covent Garden. (Foto: Sören Peters)

Wo früher mit Obst und Gemüse gehandelt wurde, gibt es nun kleine Lädchen, Restaurants und Vorführungen von Straßenkünstlern. Das alles nur einen Steinwurf entfernt...(Foto: Sören Peters)

Wo früher mit Obst und Gemüse gehandelt wurde, gibt es nun kleine Lädchen, Restaurants und Vorführungen von Straßenkünstlern. Das alles nur einen Steinwurf entfernt…(Foto: Sören Peters)

...von den Royal Courts of Justice, dem höchsten Zivilgericht, wo unter anderem die ehe von Charles und Dinana rechtskräftig geschieden wurde oder die Herkunft von Bum-Bum-Boris' Besenkammerbaby geklärt wurde. (Foto: Sören Peters)

…von den Royal Courts of Justice, dem höchsten Zivilgericht, wo unter anderem die ehe von Charles und Dinana rechtskräftig geschieden wurde oder die Herkunft von Bum-Bum-Boris‘ Besenkammerbaby geklärt wurde. (Foto: Sören Peters)

City of London

Wie ein gallisches Dorf liegt die Sonderverwaltungszone der "City of London" mitten in der Stadt, Besucher werden von einem Drachen auf einer Säule begrüßt. Davon zeugen ein eigener Bürgermeister und eigene Polizei. (Foto: Sören Peters)

Wie ein gallisches Dorf liegt die Sonderverwaltungszone der „City of London“ mitten in der Stadt, davon zeugen ein eigener Bürgermeister und eigene Polizei. Besucher werden von einem Drachen auf einer Säule – Temple Bar – begrüßt. (Foto: 762_AK via photopin cc)

Der Tower 42 (links) und The Gherkin (rechts) waren lange die einzigen Wolkenkratzer in der City of London, inzwischen werden sie von den noch im Bau befindlichen "Käsereibe" (Mitte hinten) und "Walkie Talkie" (Mitte vorne) in den Schatten gestellt. (Foto: Sören Peters)

Der Name „The City“ auf den Straßenschildern mag jedoch so manchen Besucher verwirren, denn wer meint, hier eine Fußgängerzone oder ähnliches zu finden, wird sich frustriert vor einen roten Doppeldeckerbus werfen. Die City ist das Finanzzentrum Britanniens und Spielweise für Investoren. Der Tower 42 (links) und The Gherkin (rechts) waren lange die einzigen Wolkenkratzer in der City of London, inzwischen werden sie von der „Käsereibe“ (Mitte hinten) und dem „Walkie Talkie“ (Mitte vorne) in den Schatten gestellt. (Foto: Sören Peters)

Das hat aber auch zur Folge, dass hier Tradition und Moderne besonders hart aufeinandertreffen. Links der Leadenhall Market, rechts "The Gherkin". (Fotos: Sören Peters)

Das hat aber auch zur Folge, dass hier Tradition und Moderne besonders hart aufeinandertreffen. Links der Leadenhall Market, bekannte aus den Harry-Potter-Filmen, rechts „The Gherkin“. (Fotos: Sören Peters)

In unmittelbarer Nachbarschaft ragen die "Käsereibe" (l.) und das Lloyd's Building in den Himmel. (Fotos: Sören Peters)

In unmittelbarer Nachbarschaft ragen die „Käsereibe“ (l.) und das Lloyd’s Building in den Himmel. (Fotos: Sören Peters)

Ebenso werden die Bank of England und die Royal Exchange von den Wolkenkratzern in den Schatten gestellt. (Foto: Sören Peters)

Ebenso werden die Bank of England und die Royal Exchange von den Wolkenkratzern in den Schatten gestellt. (Foto: Sören Peters)

Auch St. Paul's Cathedral befindet sich im historischen Stadtkern. (Foto: Sören Peters)

Auch St. Paul’s Cathedral, nach dem Großen Feuer von 1666 von Sir Christopher Wren neu aufgebaut, befindet sich im historischen Stadtkern. (Foto: Sören Peters)

Unweit der prachtvollen Kathedrale befindet sich die Guidhall, der Amtssitz des Bürgermeisters der City of London. (Foto: Sören Peters)

Unweit der prachtvollen Kathedrale befindet sich die Guidhall, der Amtssitz des Bürgermeisters der City of London. (Foto: Sören Peters)

Im Osten, am Ufer der Themse, steht seit mehr als 1000 Jahren der Tower of London. Einst Königspalast und gefürchtetes Gefängnis, liegen dort heute die Kronjuwelen, bewacht von den "Beefeatern" und den legendären Tower-Raben. (Foto: Sören Peters)

Am Ufer der Themse steht seit mehr als 1000 Jahren der Tower of London. Einst Königspalast und gefürchtetes Gefängnis, liegen dort heute die Kronjuwelen, bewacht von den „Beefeatern“ und den Tower-Raben. (Foto: Sören Peters)

Gleich daneben begrenzt enie der bekanntesten Brücken der Welt, die Tower Bridge, die City Richtung Osten. (Foto: Sören Peters)

Gleich daneben begrenzt eine der bekanntesten Brücken der Welt, die Tower Bridge, die City im Osten – nicht verwechseln mit der London Bridge! (Foto: Sören Peters)

Südufer der Themse

Gegenüber der City, am Südufer der Themse, hat sich in den vergangenen Jahren viel getan: Links das neue Rathaus des Greater London Council, rechts der More-London-Komplex. Dahinter Londons neue Landmarke: The Shard, mit 310 Metern das höchste Gebäude der EU. (Foto: Sören Peters)

Gegenüber der City, am Südufer der Themse, hat sich in den vergangenen Jahren viel getan: Links das neue Rathaus des Greater London Council, rechts der More-London-Komplex. Dahinter türmt sich Londons neue Landmarke auf: The Shard, mit 310 Metern das höchste Gebäude der EU. (Foto: Sören Peters)

Flussaufwärts hat sich eines der bedeutendsten Museen für moderne Kunst, die Tate Modern, in einem ehemaligen Fabrikgebäude eingerichtet. Der Eintritt ist frei. Vom Panorama-Café im siebten Stock hat man einen tollen Ausblick auf St. Paul's und die City! (Foto: Sören Peters)

Flussaufwärts hat sich eines der bedeutendsten Museen für moderne Kunst, die Tate Modern, in einem ehemaligen Fabrikgebäude eingerichtet. Eintritt frei! Vom Panorama-Café im 7. Stock hat man einen tollen Ausblick auf St. Paul’s und die City! Links daneben ist Shakespeares Globe Theatre zu sehen. (Foto: Sören Peters)

Tagsüber ist das National Theatre ein grauer Betonklotz, nachts aber ist es wunderschön illuminiert. (Foto: Sören Peters)

Tagsüber ist das National Theatre ein grauer Betonklotz, nachts aber ist es wunderschön illuminiert. (Foto: Sören Peters)

Ebenso wie das London Eye, mit 135 Metern das derzeit höchste Riesenrad Europas. Links: Das Shell Building, rechts die alte County Hall, die unter anderem das Gruselkabinett London Dungeon beherbergt. (Foto: Sören Peters)

Ebenso wie das London Eye, mit 135 Metern das höchste Riesenrad Europas. Links: Das Shell Building. Rechts in blauem Lichtgewand: Die alte County Hall, die unter anderem das Gruselkabinett London Dungeon beherbergt. (Foto: Sören Peters)

Docklands und Greenwich

Bis zur Jahrtausendwende wuchsen Wolkenkratzer vornehmlich auf der Isle of Dogs in den Docklands (hinten). Im Vordergrund sind die Tower Bridge und das neue Rathaus zu sehen. (Foto: Sören Peters)

London liegt zwar nicht am Meer, war aber dennoch lange Zeit eine Hafenstadt. Um dem regen Treiben auf der Themse Herr zu werden, wurden systematisch Dock-Landschaften angelegt, die sich auf bestimmte Waren oder Handelsgebiete spezialisierten. Gleich hinter der Tower Bridge beginnen die Docklands, die seit den 1980er Jahren ihre Renaissance erleben. (Foto: Sören Peters)

Das St. Katherine's Dock war das älteste der geplant angelegten Docks. Wo früher die Hafenarbeiter schufteten, haben nun die Reichen ihr Apartment, auf Wunsch mit Liegeplatz für die Yacht. (Foto: Sören Peters)

Das St. Katherine’s Dock war das älteste der geplant angelegten Docks. Wo früher die Hafenarbeiter schufteten, haben nun die Reichen ihr Apartment, auf Wunsch mit Liegeplatz für die Yacht. (Foto: Sören Peters)

Hier befindet sich eines der schönsten Londoner Pubs, das Dickens Inn, das heute jedoch eher als Restaurant betrieben wird. (Foto: Sören Peters)

Hier befindet sich eines der schönsten Londoner Pubs, das Dickens Inn, das heute jedoch eher als Restaurant betrieben wird. (Foto: Sören Peters)

Ganz anders das "Prospect of Whitby" - London's oldest Riverside Inn. Seit dem 16. Jahrhundert wird hier Bier gezapft. An die Zeit der schnellen Gerichtsverfahren erinnert ein Galgen hinter dem Gebäude. (Foto: Sören Peters)

Ganz anders das „Prospect of Whitby“ – London’s oldest Riverside Inn. Seit dem 16. Jahrhundert wird hier Bier gezapft. An die Zeit der schnellen Gerichtsverfahren erinnert ein Galgen hinter dem Gebäude. (Foto: Sören Peters)

Wolkenkratzer auf der Isle of Dogs. (Foto: Sören Peters)

An Wapping und Limehouse vorbei geht es zur Isle of Dogs. Über die Herkunft des Namens streiten sich die Experten bis heute. Sicher ist aber, dass hier in den vergangenen 30 Jahren rund 80.000 neue Arbeitsplätze im Banken-, Versicherungs- und Immobilienwesen entstanden sind. Unter den Wolkenkratzern gibt es ein Einkaufszentrum – wie passsend an diesem alten Handelsort. (Foto: Sören Peters)

In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich Museum of Docklands - zweifelsohne eines der kleineren Museen in London - in dem sich aber der stetige Wandel an der Themse gut nachvollziehen lässt. (Foto: Sören Peters)

In unmittelbarer Nachbarschaft, in einem alten Lagerhaus, befindet sich Museum of Docklands – zweifelsohne eines der kleineren Museen in London – in dem sich aber der stetige Wandel an der Themse gut nachvollziehen lässt. (Foto: Sören Peters)

Von der Südspitze der Isle of Dogs, die eigentlich eine Halbinsel ist, geht es durch den Foot Tunnel unter der Themse her nach Greenwich. (Foto: Sören Peters)

Von der Südspitze der Isle of Dogs, die eigentlich eine Halbinsel ist, geht es durch den Foot Tunnel unter der Themse her nach Greenwich. (Foto: Sören Peters)

Viktorianisches Flair in Greenwich. (Foto: spe)

Der Stadtteil punktet durch sein viktorianisches Flair. Hier geht es Weitaus entspannter zu als in der hektischen City oder in Westminster. (Foto: Sören Peters)

Gleich beim "Auftauchen" erlebt man das maritime Flair: Die Cutty Sark ist nach einem Brand wieder neu aufgebaut. (Foto: Sören Peters)

Maritimes Andenken: Die Cutty Sark – eines der schnellsten Segelschiffe ihrer Zeit – ist nach einem Brand wieder neu aufgebaut. (Foto: Sören Peters)

Das Royal Naval College zählt seit 1997 zum Weltkulturerbe der Unesco. (Foto: spe)

Neben einem Besuch im Maritime Museum (Lord Nelsons Uniform mit Einschussloch) lohnt ein Bummel durch das Royal Naval College. Es zählt seit 1997 zum Weltkulturerbe der Unesco. (Foto: Sören Peters)

Sehenswert im Royal Naval College ist der ehemalige Essenssaal, die Painted Hall. (Foto: Sören Peters)

Sehenswert im Royal Naval College ist der ehemalige Essenssaal, die Painted Hall. (Foto: Sören Peters)

Detailansicht der aufwändigen Deckenmalerei. (Foto: Sören Peters)

Detailansicht der aufwändigen Deckenmalerei. (Foto: Sören Peters)

I love Greenwich Market - stimmt. (Foto: spe)

Auf dem Greenwich Market gibt es Essen aus aller Herren Länder, Kunsthandwerk, Klamotten und noch viel viel mehr. (Foto: Sören Peters)

Ausblick vom Observatorium auf die Isle of Dogs. (Foto: spe)

Ebenfalls lohnenswert ist der Aufstieg zum Observatorium. Belohnt wird man mit einem Ausblick über das Queen’s House und das Royal Naval College auf die Geldspeicher der Isle of Dogs. (Foto: Sören Peters)

Bei gutem Wetter reicht der Blick bis zu den Wolkenkratzern der City. (Foto: Sören Peters)

Bei gutem Wetter reicht der Blick bis zu den Wolkenkratzern der City, bzw. zu The Shard am Südufer der Themse (l.). (Foto: Sören Peters)

Etwas weiter flussabwärts befinden sich die Royal Docks. Eine neue Attraktion ist die Seilbahn "Emirates AirLine". (Foto: Sören Peters)

Etwas weiter flussabwärts befinden sich die Royal Docks. Eine neue Attraktion ist die Seilbahn „Emirates AirLine“. (Foto: Sören Peters)

Über die Themse hinweg geht es zur O2-Arena. (Foto: Sören Peters)

Über die Themse hinweg geht es zur O2-Arena, die für Konzerte und Sportveranstaltungen genutzt wird. (Foto: Sören Peters)

Der Osten kann seine industrielle Vergangenheit nicht leugnen. Doch es tut sich so einiges. Hinten ist der Olympic Parc in Startfort zu sehen. (Foto: Sören Peters)

Der Osten kann seine industrielle Vergangenheit nicht leugnen. Doch es tut sich so einiges. Hinten ist der Olympic Parc in Stratford zu sehen. (Foto: Sören Peters)

Nach den Spielen 2012 hat sich der Park zum Ausflugsziel für die ganze Familie entwickelt. Im Schatten des Olympiastadions werden vieschiedene Aktivitäten angeboten (Klettern, Radfahren, etc.). Große Grünflächen laden zu Sport und Faulenzerei ein. (Foto: Sören Peters)

Nach den Spielen 2012 hat sich der Park zum Ausflugsziel für die ganze Familie entwickelt. Im Schatten des Olympiastadions werden vieschiedene Aktivitäten angeboten (Klettern, Radfahren, etc.). Große Grünflächen laden zu Sport und Faulenzerei ein. (Foto: Sören Peters)

Im Aquatics Centre fanden die olympischen Schwimmwettbewerbe statt. Inzwischen ist das Bad für die Öffentlichkeit zugänglich. Gleich dahinter: Das Westfield-einkaufszentrum. (Foto: Sören Peters)

Im Aquatics Centre fanden die olympischen Schwimmwettbewerbe statt. Inzwischen ist das Bad für die Öffentlichkeit zugänglich. Gleich dahinter befindet sich das Westfield-Einkaufszentrum. (Foto: Sören Peters)

Der Arcelor Mittal Orbit ist Großbritanniens größtes Kunstwerk im öffentlichen Raum. Für 15 Pfund kann man von oben das Olympiagelände und den Londoner Osten überblicken. (Foto: Sören Peters)

Der Arcelor Mittal Orbit ist Großbritanniens größtes Kunstwerk im öffentlichen Raum. Für 15 Pfund kann man von oben das Olympiagelände und den Londoner Osten überblicken. (Foto: Sören Peters)

Der mondäne Westen (Knightsbridge/Chelsea/Kensington)

Londoner Shopping-Ikone: Harrods. Allein die grünen Plastiktüten sind schon ein Souvener für sich. Zur Weihnachtszeit zeichnen rund 10.000 kleine Glühlampen die Konturen des Gebäudes nach. (Foto: spe)

Londoner Shopping-Ikone: Harrods. Allein die grünen Plastiktüten sind schon ein Souvener für sich. 100.000 kleine Glühlampen zeichnen die Konturen des Gebäudes nach – und das nicht nur in der Weihnachtszeit. (Foto: Sören Peters)

Blick von den Roof Gardens über London: In der Mitte die Royal Albert Hall, dahinter das London Eye. (Foto: spe)

Blick von den Kensington Roof Gardens über London: In der Mitte die Royal Albert Hall, links dahinter in der Ferne das London Eye. (Foto: Sören Peters)

Lohnend ist auch ein Besuch im Natural History Museum. Eintritt – natürlich – frei! Schon allein der Architektur wegen ist ein Besuch beeindruckend. Gleich nebenan befinden sich das Science Museum und die Victoria&Albert Museum (V&A). Nicht nur für Regentage geeignet. (Foto: Sören Peters)

Lohnend ist auch ein Besuch im Natural History Museum. Eintritt – natürlich – frei! Schon allein der Architektur wegen ist ein Besuch beeindruckend. Gleich nebenan befinden sich das Science Museum und die Victoria&Albert Museum (V&A). Nicht nur für Regentage geeignet. (Foto: Sören Peters)

Camden

Eisenbahnbrücke am Camden Lock Market. (Foto: spe)

Ebenfalls ein Must-See ist der flippige Camden Lock Market. Neben mehr oder weniger ausgefallenen Klamotten kann man sich hier prima für wenig Geld um die ganze Welt futtern. (Foto: Sören Peters)

Nicht nur auf dem Markt selbst, sondern auch an der Camden High Street gibt es zahlreiche Shops. (Foto: Sören Peters)

Nicht nur auf dem Markt selbst, sondern auch an der Camden High Street (U-Bahn: Camden Town) gibt es zahlreiche Shops. (Foto: Sören Peters)

Camden High Street, auf dem weg von der U-Bahn zum Camden Lock Market. (Foto: Sören Peters)

Camden High Street. (Foto: Sören Peters)

Little Venice: Von hier geht es per Boot über den Regent's Canal, am Zoo vorbei, nach Camden. (Foto: spe)

Wer nicht unbedingt mit der Tube fahren möchte, kann auch über das Wasser anreisen: Von Little Venice (Tube: Warwick Avenue) geht es über den Regent’s Canal am Zoo vorbei nach Camden. (Foto: Sören Peters)

Der Ausstieg erfolgt direkt am Markt. (Foto: Sören Peters)

Der Ausstieg erfolgt direkt am Markt. (Foto: Sören Peters)

Der hippe Osten

Nach Hugenotten und Juden bestimmen nun Einwanderer aus Südasien das Straßenbild der geschichtesträchtigen Brick Lane. (Foto: Sören Peters)

Nach Hugenotten und Juden bestimmen nun Einwanderer aus Südasien das Straßenbild der geschichtesträchtigen Brick Lane. (Foto: Sören Peters)

Straßenkunst in einem Hinterhof der Brick Lane. (Foto: Sören Peters)

Straßenkunst in einem Hinterhof der Brick Lane. (Foto: Sören Peters)

Kneipendeko und "Warnhinweis" in Shoreditch. (Foto: Sören Peters)

Kneipendeko und „Warnhinweis“ an der Bethnal Green Road in Shoreditch. Ost-London ist in etwa das, was in New York Williamsburg ist. (Foto: Sören Peters)

Wembley / Neasden

Wer von Wembley spricht, meint meist das Stadion in dem Stadtteil im Nordwesten Londons. Die englische Nationalmannschaft trägt hier ihre Heimspiele aus. Diese Aufnahme entstand vor dem Champions-League-Finale zwischen Dortmund und dem FC Bayern. (Foto: Sören Peters)

Wer von Wembley spricht, meint meist das Stadion in dem Stadtteil im Nordwesten Londons. Die englische Nationalmannschaft trägt hier ihre Heimspiele aus. Diese Aufnahme entstand vor dem Champions-League-Finale 2013 zwischen Dortmund und dem FC Bayern. (Foto: Sören Peters)

90.000 Zuschauer finden im weiten Rund Platz. Neben Länderspielen finden hier zudem das englische Pokalfinale und vereinzelt auch Konzerte statt. Auch American Football wird ein Mal im Jahr hier gespielt. (Foto: Sören Peters)

90.000 Zuschauer finden im weiten Rund Platz. Neben Länderspielen finden hier zudem das englische Pokalfinale und vereinzelt auch Konzerte statt. Auch American Football wird ein Mal im Jahr hier gespielt. (Foto: Sören Peters)

Gleich hinter dem Stadion hat das London Designer Outlet eröffnet. Stores der üblichen Marken und einige Restaurants ergänzen die ohnehin schon gute Infrastruktur in Wembley. (Foto: Sören Peters)

Gleich hinter dem Stadion hat das London Designer Outlet eröffnet. Stores der üblichen Marken und einige Restaurants bereichern die ohnehin schon gute Infrastruktur in Wembley. (Foto: Sören Peters)

Neben Tower Hamlets ist das Borough of Brent, zu dem die Stadtteile Wembley und Neasden gehören, das einzige Verwaltungsgebiet, in dem eine ethnische Minderheit die Mehrheit der Bevölkerung stellt. Das zeigt sich nicht nur in den zahlreichen Shops und Restaurants, sondern auch in religiösen Bauwerken. Der Shri Swaminarayan Mandir ist der zweitgrößte Hindutempel außerhalb Indiens. Fußweg ab Tube-Station Neasden: Rund 20 Minuten. (Foto: Sören Peters)

Neben Tower Hamlets ist das Borough of Brent, zu dem die Stadtteile Wembley und Neasden gehören, das einzige Verwaltungsgebiet, in dem eine ethnische Minderheit die Mehrheit der Bevölkerung stellt. Das zeigt sich nicht nur in den zahlreichen Shops und Restaurants, sondern auch in religiösen Bauwerken. Der Shri Swaminarayan Mandir („Neasden Temple“) ist der zweitgrößte Hindutempel außerhalb Indiens. Fußweg ab Tube-Station Neasden: Rund 20 Minuten. (Foto: Sören Peters)

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