Sehenswert

Elevador de Santa Justa. (Foto: Sören Peters)

Praktisches Wahrzeichen: Der Elevador de Santa Justa befördert seit 1902 seine Fahrgäste von der Unterstadt ins Bairro Alto. (Foto: Sören Peters)

Rua Augusta. (Foto: Sören Peters)

Das Herz der Unterstadt schlägt auf und an der Rua Augusta. Hier befinden sich zahllose Shops der bekannten Modeketten. (Foto: Sören Peters)

Die Rua Augusta mündet auf die Praça do Comércio (Terreiro do Paço) mit ihrem Triumphbogen. (Foto: Sören Peters)

Die Rua Augusta mündet auf die Praça do Comércio (Terreiro do Paço). Der Triumphbogen ist so etwas wie das Eingangstor zur Baixa. (Foto: Sören Peters)

Für eine europäische Stadt recht ungewöhnlich ist die Anordnung von Straßen im Schachbrettmuster. Nach einem Erdbeben im Jahr 1755 hatte der damalige Premierminister Marquês de Pombal den Wiederaufbau der Baixa nach dem geometrischen Muster geplant. (Foto: Sören Peters)

Für eine europäische Stadt recht ungewöhnlich ist die Anordnung von Straßen im Schachbrettmuster. Nach einem Erdbeben im Jahr 1755 hatte der damalige Premierminister Marquês de Pombal den Wiederaufbau der Baixa nach dem geometrischen Muster geplant. (Foto: Sören Peters)

Fahrende Wahrzeichen: Die Tram 28 pendelt zwischen den Stadtteilen Graça und Estrela. Gerade im Alfama-Viertel rumpeln die Züge durch extrem enge Gassen. Umbedingt eine Runde drehen! Diese Aufnahme entstand an der Rua da Conceição in Lissabon. (Foto: Sören Peters)

Fahrende Wahrzeichen: Die Tram 28 pendelt zwischen den Stadtteilen Graça und Estrela. Gerade im Alfama-Viertel rumpeln die Züge durch extrem enge Gassen. Umbedingt eine Runde drehen! (Foto: Sören Peters)

Das Castelo de São Jorge erscheint zum Greifen nah. (Foto: Sören Peters)

Über der Stadt thront das Castelo de São Jorge. Es ist unter anderem mit der Linie 28 und einem kurzen Fußmarsch bergauf zu erreichen. (Foto: Sören Peters)

Miradouro das Portas do Sol (Foto: Sören Peters)

In unmittelbarer Nähe befindet sich der Miradouro das Portas do Sol, der einen Blick über das Alfama-Viertel ermöglicht. Da die Stadt auf sieben Hügeln gebaut ist, ist dieser längst nicht der einzige Aussichtpunkt. Hier zur Übersicht (Foto: Sören Peters)

Kloster São Vicente de Fora und Standbild des gleichnamigen Heiligen. (Foto: Sören Peters)

Kloster São Vicente de Fora und Standbild des gleichnamigen Heiligen, einer der Schutzptrone Lissabons. (Foto: Sören Peters)

Die Catedral Sé Patriarcal ist die Hauptkirche von Lissabon. (Foto: Sören Peters)

Die Catedral Sé Patriarcal ist die Hauptkirche von Lissabon. (Foto: Sören Peters)

Ein Kontrastprogramm zum “alten” Lissabon stellt der Parque das Nações dar. Neben dem Torre Vasco da Gama befinden sich auch ein Fernbahnhof und eine Einkaufszentrum auf dem ehemaligen Expo-Gelände. Die Ponte Vasco da Gama zum Südufer des Tejo ist die längste in Europa. (Foto: Sören Peters)

Ein Kontrastprogramm zum “alten” Lissabon stellt der Parque das Nações dar. Neben dem Torre Vasco da Gama befinden sich auch ein Fernbahnhof und ein Einkaufszentrum auf dem ehemaligen Expo-Gelände. Die Ponte Vasco da Gama zum Südufer des Tejo ist die längste in Europa. (Foto: Sören Peters)

Blick ins gleichnamige Shoppingcenter "Vasco da Gama". (Foto: Sören Peters)

Blick ins gleichnamige Shoppingcenter „Vasco da Gama“. (Foto: Sören Peters)

Nachtleben im Bairro Alto. (Foto: Sören Peters)

Ortswechsel ins Bairro Alto: Wo tagsüber die Straßen wie leergefegt sind, pulsiert gegen Mitternacht das Nachtleben. Gefeiert wird auf der Straße. (Foto: Sören Peters)

Einen herrlichen Ausblick hat man auch vom Parque Eduardo VII., etwas oberhalb der Statue von Marquês de Pombal. (Foto: Sören Peters)

Einen herrlichen Ausblick hat man auch vom Parque Eduardo VII., etwas oberhalb der Statue von Marquês de Pombal. (Foto: Sören Peters)

Eines der bekanntesten Bauwerke in Lissabon ist der Torre de Belém aus der Glanzzeit der Seefahrer. Ursprünglich gab es am Südufer des Tejo einen Zwilligsturm, der jedoch dem Erdbeben von 1755 zum Opfer fiel. (Foto: Sören Peters)

Eines der bekanntesten Bauwerke in Lissabon ist der Torre de Belém aus der Glanzzeit der Seefahrer. Ursprünglich gab es am Südufer des Tejo einen Zwilligsturm, der jedoch dem Erdbeben von 1755 zum Opfer fiel. (Foto: Sören Peters)

Wie der Torre de Belém gehört das Mosteiro dos Jerónimos seit 1983 zum Weltkulturerbe der Unesco. Als Kloster wird der Bau seit 1834 nicht mehr genutzt, doch liegen hier 21 Mitglieder der Königsfamilie begraben. (Foto: Sören Peters)

Wie der Torre de Belém gehört das Mosteiro dos Jerónimos seit 1983 zum Weltkulturerbe der Unesco. Als Kloster wird der Bau seit 1834 nicht mehr genutzt, doch liegen hier 21 Mitglieder der Königsfamilie begraben. (Foto: Sören Peters)

Entdeckerdenkmal in Belém. (Foto: Sören Peters)

In unmittelbarer Nähe, ebenfalls in Belém, befindet sich das Entdecker-Denkmal (Padrão dos Descobrimentos). Es wurde 1960 anlässlich des 500. Todestages von Heinrich dem Seefahrer errichtet. (Foto: Sören Peters)

Die Ponte 25 de Abril verbindet Lissabon (Stadtteil Alcântara) mit Almada im Süden. 1966 wurde sie als Salazar-Brücke eingeweiht und nach der Nelkenrevolution am 25. April 1974 umbenannt. (Foto: Sören Peters)

Die Ponte 25 de Abril verbindet Lissabon (Stadtteil Alcântara) mit Almada im Süden. 1966 wurde sie als Salazar-Brücke eingeweiht und nach der Nelkenrevolution am 25. April 1974 umbenannt. (Foto: Sören Peters)

Cristo Rei breitet seine Arme über Lissabon. (Foto: Sören Peters)

Cristo Rei steht zwar in Almada, breitet jedoch seine Arme segnend über Lissabon. (Foto: Sören Peters)

Unser kleiner Foto-Rundgang endet in etwa dort, wo wir gestartet sind: Der zentrale Rossio-Platz, gesehen vom Elevador de Santa Justa. (Foto: Sören Peters)

Unser kleiner Foto-Rundgang endet in etwa dort, wo wir gestartet sind: Der zentrale Rossio-Platz, gesehen vom Elevador de Santa Justa. (Foto: Sören Peters)

Zum Abschluss die Praça dos Restauradores, die ein Bildeglied zwischen der Baixa und der mondänen Avenida da Liberdade darstellt. (Foto: Sören Peters)

Zum Abschluss die Praça dos Restauradores, die ein Bildeglied zwischen der Baixa und der mondänen Avenida da Liberdade darstellt. (Foto: Sören Peters)

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