Sehenswert

Im Parc Güell liegt einem die Stadt zu Füßen. Vom Balkon genießt man einen klasse Ausblick. Den Lärm der Straßen und der Presslufthämmer nimmt man nur aus der Entfernung wahr. (Foto: Sören Peters)

Wir starten unseren Foto-Rundgang Im Parc Güell, hier liegt einem die Stadt zu Füßen. Vom Balkon genießt man einen klasse Ausblick. Den Lärm der Straßen und der Presslufthämmer nimmt man nur aus der Entfernung wahr. (Foto: Sören Peters)

Markant sind die Zuckerbäcker-Häuschen von Antoní Gaudí. (Foto: Sören Peters)

Markant sind die Zuckerbäcker-Häuschen von Antoní Gaudí. (Foto: Sören Peters)

Der Architekt hat den Modernisme entscheidend geprägt. Links sein wohl bekanntestes Bauwerk: Die Sagrada Familia. Rechts: Die Casa Batllo am Passeig de Graàcia. (Fotos: Sören Peters)

Der Architekt hat den Modernisme entscheidend geprägt. Links sein wohl bekanntestes Bauwerk: Die Sagrada Familia. Rechts: Die Casa Batllo am Passeig de Gràcia. (Fotos: Sören Peters)

Quasi gegenüber befindet sich der "Steinbruch", La Pedrera, bzw. Casa Mila, ebenfalls von Gaudí. (Foto: Sören Peters)

Quasi gegenüber befindet sich der „Steinbruch“, La Pedrera, bzw. Casa Mila, ebenfalls von Gaudí. (Foto: Sören Peters)

Die teure Einkaufsmeile Passeig de Gràcia mündet auf einen der Verkehrsknotenpunkte der Stadt, die Plaça de Catalunya. (Foto: Sören Peters)

Die teure Einkaufsmeile Passeig de Gràcia mündet auf einen der Verkehrsknotenpunkte der Stadt, die Plaça de Catalunya. (Foto: Sören Peters)

Von hier aus startet auch Barcelonas bekannteste Meile, Les Rambles. (Foto: Sören Peters)

Von hier aus startet auch Barcelonas bekannteste Meile, zumindest fast: Les Rambles schlängeln sich 1,3 Kilometer bis zum Meer. (Foto: Sören Peters)

Wer sein Portemoinnaie nicht geklaut bekommt, sollte unbedigt einen Abstecher zum Mercat de la Boqueria unternehmen, in Richtung Meer auf der rechten Seite. (Foto: Sören Peters)

Wer sein Portemoinnaie nicht geklaut bekommt, sollte unbedigt einen Abstecher zum Mercat de la Boqueria unternehmen, in Richtung Meer auf der rechten Seite. (Foto: Sören Peters)

Neben frischem Fisch und Meeresfrüchten gibt es herrlichen Serrano-Schinken und vor allem viel frisches Obst. Unbedingt einen frisch gepressten Saft probieren! (Foto: Sören Peters)

Neben frischem Fisch und Meeresfrüchten gibt es herrlichen Serrano-Schinken und vor allem viel frisches Obst. Unbedingt einen frisch gepressten Saft probieren! (Foto: Sören Peters)

Les Rambles münden unten auf den Drassanes-Platz... (Foto: Sören Peters)

Les Rambles münden unten auf den Drassanes-Platz… (Foto: Sören Peters)

...wo Christoph Kolumbus (Cristóbal Colón) den Weg in die neue Welt weist. (Foto: Sören Peters)

…wo Christoph Kolumbus (Cristóbal Colón) den Weg in die neue Welt weist. (Foto: Sören Peters)

Hier befindet sich auch das alte Hafenamt. (Foto: Sören Peters)

Hier befindet sich auch das alte Hafenamt. (Foto: Sören Peters)

Alter Hafen? Ja, denn wo heute die Rambla del Mar als Verlängerung der eigentlichen Rambles zum Einkaufszentrum Maremagnum führt, befindet sich der alte Hafen der Stadt, der Port Vell. (Foto: Sören Peters)

Hafen? Ja, denn wo heute die Rambla del Mar als Verlängerung der eigentlichen Rambles zum Einkaufszentrum Maremagnum führt, befindet sich der alte Hafen der Stadt, der Port Vell. (Foto: Sören Peters)

Hinter den Segelbooten im Port Vell ragt einer der Seilbahntürme auf. Mit dem Teleférico kann man über den Hafen schweben. Wir bleiben aber auf dem Boden und schlendern über den Paseo Marítimo... (Foto: Sören Peters)

Hinter den Segelbooten im Port Vell ragt einer der Seilbahntürme auf. Mit dem Teleférico kann man über den Hafen schweben. Wir bleiben aber auf dem Boden und schlendern über den Paseo Marítimo… (Foto: Sören Peters)

...an der Miró-Skulptur vorbei... (Foto: Sören Peters)

…an der Miró-Skulptur vorbei… (Foto: Sören Peters)

...bis in die Gassen von Barceloneta. Hier, in "Klein-Barcelona", ist vom regen Treiben im Stadtzentrum wenig zu spüren. Hier geht es noch etwas ursprünglicher zu als am Standstrand. (Foto: Sören Peters)

…bis in die Gassen von Barceloneta. Hier, in „Klein-Barcelona“, ist vom regen Treiben im Stadtzentrum wenig zu spüren. Hier geht es noch etwas ursprünglicher zu als am Standstrand. (Foto: Sören Peters)

Denn gerade in den Sommermonaten tummeln sich hier die Menschenmassen im Schatten der Torres Mapfre. Die Türme überragen den neuen Olympiahafen mit seinen schicken Clubs und Restaurants. (Foto: Sören Peters)

Denn gerade in den Sommermonaten tummeln sich hier die Menschenmassen im Schatten der Torres Mapfre. Die Türme überragen den neuen Olympiahafen mit seinen schicken Clubs und Restaurants. (Foto: Sören Peters)

Blick vom Meer auf Barcelonas Sonnenseite. Rechts im Bild: Der Torre Agbar. (Foto: Sören Peters)

Blick vom Meer auf Barcelonas Sonnenseite. Rechts im Bild: Der Torre Agbar. (Foto: Sören Peters)

Inzwischen fertiggestellt ist das Hotel W ("Vela"), bzw. wie ich es nenne Burj Al-Barna, das die Skyline verschandelt. Einige Bürger der Stadt liefen regelrecht Sturm gegen die Baupläne und fanden in den Zeitungsredaktionen einige Unterstützer. Gebracht hat der Protest dennoch nichts. (Foto: Sören Peters)

Inzwischen fertiggestellt ist das Hotel W („Vela“), bzw. wie ich es nenne Burj Al-Barna, das die Skyline verschandelt. Einige Bürger der Stadt liefen regelrecht Sturm gegen die Baupläne und fanden in den Zeitungsredaktionen einige Unterstützer. Gebracht hat der Protest dennoch nichts. (Foto: Sören Peters)

Wir verlassen den Strand und springen zurück zu den Rambles, bzw. links davon. Die Carrer Ferran (im Bild) verbindet die Flaniermeile mit dem gotischen Viertel, Barri Gotic. (Foto: Sören Peters)

Wir verlassen den Strand und springen zurück zu den Rambles, bzw. links davon. Die Carrer Ferran (im Bild) verbindet die Flaniermeile mit dem gotischen Viertel, Barri Gotic. (Foto: Sören Peters)

Hier zeigt sich: Nicht nur Venedig hat eine Seufzerbrücke, auch Barcelona. (Foto: Sören Peters)

Hier zeigt sich: Nicht nur Venedig hat eine Seufzerbrücke. (Foto: Sören Peters)

Das Viertel ist die historische Keimzelle Barcelonas, der alten Römersiedlung Barcino. (Foto: Sören Peters)

Das Viertel ist die historische Keimzelle Barcelonas, der alten Römersiedlung Barcino. (Foto: Sören Peters)

Hier befindet sich auch die Kathedrale Barcelonas, La Seu (links). Etwas weiter, in Viertel El Born, steht die Kirche von Santa Maria del Mar. (Foto: Sören Peters)

Hier befindet sich auch die Kathedrale Barcelonas, La Seu (links). Etwas weiter, in Viertel El Born, steht die Kirche von Santa Maria del Mar. (Foto: Sören Peters)

Sprung auf die rechte Seite der Rambles: Streetart im Raval. Lange Zeit war das Viertel verrufen, heute erlebt es eine wahre Renaissance. Architektonische Ausdrücke sind das Museum für moderne Kunst (MACBA) und... (Foto: Sören Peters)

Sprung auf die rechte Seite der Rambles: Streetart im Raval. Lange Zeit war das Viertel verrufen, heute erlebt es eine wahre Renaissance. Architektonische Ausdrücke sind das Museum für moderne Kunst (MACBA) und… (Foto: Sören Peters)

...das moderne Hotel Barceló an der Rambla del Raval. Von der Dachterrasse genießt man einen 360-Grad-Panoramablick über die Stadt. (Foto: Sören Peters)

…das moderne Hotel Barceló an der Rambla del Raval. Von der Dachterrasse genießt man einen 360-Grad-Panoramablick über die Stadt. (Foto: Sören Peters)

Ein wahrer Besuchermagnet sind die Wasserspiele am Fuße des Montjuic vor der Kulisse des katalanischen Nationalmuseums. (Foto: Sören Peters)

Ein wahrer Besuchermagnet sind die Wasserspiele am Fuße des Montjuic vor der Kulisse des katalanischen Nationalmuseums. (Foto: Sören Peters)

A propos Katalonien: Wenn es etwas zu feiern gibt, unterscheiden sich Katalanen von Spanier ganz gewaltig, etwa bei den Umzügen der Gegants (l.) oder bei den Castellers. (Foto: Sören Peters)

A propos Katalonien: Wenn es etwas zu feiern gibt, unterscheiden sich Katalanen von Spanier ganz gewaltig, etwa bei den Umzügen der Gegants (l.) oder bei den Castellers. (Foto: Sören Peters)

Allgegenwärtig ist der Drache, einen solchen hat Sant Jordi, der Heilige Georg, getötet. Hier beim Stadtfest La Mercè zu Ehren der Stadtpatronin. (Foto: Sören Peters)

Allgegenwärtig ist der Drache, einen solchen hat Sant Jordi, der Heilige Georg, getötet. Hier beim Stadtfest La Mercè zu Ehren der Stadtpatronin. (Foto: Sören Peters)

Höhepunkt - und krönender Abschluss - ist jedoch der Correfoc, bei dem die Marschgruppen mit Funkensprühern durch die Straßen ziehen wie hier an der Via Laietana. Damit beenden auch wir unseren kleinen Foto-Rundgang durch eine der liebenswertesten Städte der Welt. (Foto: Sören Peters)

Höhepunkt – und krönender Abschluss – ist jedoch der Correfoc, bei dem die Marschgruppen mit Funkensprühern durch die Straßen ziehen wie hier an der Via Laietana. Damit beenden auch wir unseren kleinen Foto-Rundgang durch eine der liebenswertesten Städte der Welt. (Foto: Sören Peters)

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