PHUKET

Ja, das ist wirklich Patong. Während die Nachtschwärmer noch ihren Rausch ausschlafen, hat man den Strand für ein, zwei Stunden (fast) für sich alleine. (Foto: Sören Peters)

Seicht abfallende Strände, türkisblaues Wasser. Es gibt gute Gründe für Phukets Beliebtheit. Das Paradies hat aber auch seine Schattenseite. (Foto: Sören Peters)

Ausschweifendes Nachtleben am Hat Patong und Entspannung an ruhigen Stränden. Schicke Golfplätze und schlichte Restaurants in Bambushütten. Phuket hat von allem etwas zu bieten, für jeden Geschmack und Geldbeutel ist etwas dabei – gerade das scheint Besucher aus aller Welt auf die größte Insel Thailands zu locken. So groß, dass selbst auf das „Koh“ im Namen verzichtet wird. Für die einen gilt Phuket Durchgangsstation, um auf die anderen Inseln an der Andamanenküste zu gelangen – etwa Koh Phi Phi, für andere ist es ein nicht mehr ganz so exotisches Pauschalziel. Von Tsunami 2004 ist ohnehin nichts mehr zu spüren.

Touristischer Hauptort ist Patong, aufgrund der zahlreichen russischen Gäste auch Patongski genannt. Hier gibt es vom schicken Resort bis zur schlichten Absteige die ganze Bandbreite dessen, was die Insel zu bieten hat. Ein paar Tage dauert es, bis man sich am Thai-Ballermann eingelebt hat, doch wenn man erst einmal herausgefunden hat, wie der Hase läuft – wo man lecker essen und in Ruhe ein Bier trinken kann – schließt man schnell Frieden mit der Touri-Hochburg, die zunehmend Ziel russischer Sonnenanbeter wird.

Etwas ruhiger geht es an den südlichen Stränden der Westküste zu. Karon und Kata haben ebenso wie Patong eine touristische Infrastruktur und die Liegestühle am Strand reihen sich ebenso aneinander wie Perlen an einer Schnur, doch ist die Atmosphäre durchaus entspannter. Gerade in Kata, wo am Strand Longtailboote in den sanften Wellen schaukeln und kleine Fischschwärme sich bis ins seichte Wasser trauen.

Nahezu im gesamten Südteil der Insel ist der Big Buddha zu sehen, der auf einer Bergkuppe thront. Wer sich ein wenig für Kultur und Religion interessiert, kann Wat Chalong besichtigen. Die Schönehit der Insel und die daraus resultierende Beliebtheit haben jedoch ihre Kehrseiten. Taxi- und Tuk-Tuk-Fahrer sind mitunter mafiös organisiert, das Preisniveau ist höher als im Rest des Landes – selbst in Bangkok sind die Lebenshaltungskosten geringer.

Weitere Eindrücke in der Fotogalerie. Viel Spaß beim Durchscrollen!

Sonnenuntergang am Hat Patong. (Foto: Sören Peters)

Wenn am Hat Patong die Sonne untergeht… (Foto: Sören Peters)

Nightlife am Patong Beach. (Handyfoto: Sören Peters)

…erwacht der Amüsierbetrieb zum Leben. (Handyfoto: Sören Peters)

Reges Treiben an der Bangla Road. Hier konzentriert sich das Nachtleben am Patong Beach. (Foto: Sören Peters)

Vor allem auf und an der Bangla Road herrscht nach Einbruch der Dunkelheit reges Treiben. (Foto: Sören Peters)

Während einige Herren noch die Silikon-Mädels in der Tiger-Bar angaffen... (Foto: Sören Peters)

Während einige Herren noch die Silikon-Mädels in der Tiger-Bar angaffen… (Foto: Sören Peters)

Ohne Worte. (Foto: Sören Peters)

…sind andere schon einen Schritt weiter. Patong macht keinen Hehl aus dem, was es ist. Man muss nur wissen, was man will. (Foto: Sören Peters)

Wer Shoppen will, kommt neben dem Same-Same-Standard-Ständen im Jungceylon-Center auf seine Kosten. (Foto: Sören Peters)

Wer Shoppen will, kommt neben dem Same-Same-Standard-Ständen im Jungceylon-Center auf seine Kosten. (Foto: Sören Peters)

Wer sich gut eingelebt hat, kann sich ganz aufs Essen konzentrieren - mehr erfahren. (Foto: Sören Peters)

Auch kulinarisch gibt es viel zu erleben – mehr erfahren. (Foto: Sören Peters)

Ballermann-Feeling in Thailand. Und ja, das da hinten ist wirklich eine Deutschland-Flagge! (Foto: Sören Peters)

Auch wenn am Strand viel los ist… (Foto: Sören Peters)

...entschädigt das Badeerlebnis umso mehr. (Foto: Sören Peters)

…entschädigt das Badeerlebnis umso mehr. (Foto: Sören Peters)

Als Alternative zu Patong bieten sich Strände wie Kata an, wo es weitaus ruhiger zugeht. (Foto: Sören Peters)

Als Alternative zu Patong bieten sich Strände wie Karon oder Kata (Bild) an, wo es weitaus ruhiger zugeht. (Foto: Sören Peters)

Doch auch diese Orte sind toruistisch voll erschlossen. (Foto: Sören Peters)

…doch auch diese Orte sind toruistisch voll erschlossen. (Foto: Sören Peters)

Von den südlichen Stränden hat man es jedoch nicht weit zum Big Buddha, den man von der halben Insel sehen kann. (Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/arawatclicks/11507141103/">iamrawat</a> via <a href="http://photopin.com">photopin</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/">cc</a>)

Von den südlichen Stränden hat man es jedoch nicht weit zum Big Buddha, den man von der halben Insel sehen kann. (Foto: iamrawat via photopin cc)

Als Auszeit vom Trubel bietet sich ein Besuch im Wat Chalong an. (Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/27954114@N05/4290306494/">Cecil Lee</a> via <a href="http://photopin.com">photopin</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">cc</a>)

Als Auszeit vom Trubel bietet sich ein Besuch im Wat Chalong an. (Foto: Cecil Lee via photopin cc)

Es gibt noch keine Kommentare.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: