MUI NE

Blick von den Sanddünen aufs Meer. (Foto: spe)

Blick von den Sanddünen aufs Meer. (Foto: spe)

In fünf Minuten vom Meer in die Wüste

Knapp 230 Kilometer östlich von Ho-Chi-Minh-Stadt liegt der Badeort Mui Ne. Die gut erschlossene touristische Infrastruktur erstreckt sich über eine 15 Kilometer lang geschwungene Bucht, wobei sich die meisten Strandresorts und Restaurants am südwestlichen Teil der Hauptverkehrsstraße Nguyen Dinh Chieu angesiedelt haben. Die Orientierung fällt einfach, an der einzigen wirklichen Straße steht alle 100 Meter ein großer Stein, auf dem die Entfernung zur nächstgrößeren Stadt Phan Thiet angegeben wird.

Die guten Windverhältnisse machen Mui Ne zu einem Paradies für Kitesurfer, aber auch wer einfach nur in der Sonne brutzeln möchte, ist hier gut aufgehoben. Für Abwechslung sorgen Ausflüge zur Märchenquelle oder in die Dünen. Trotz des massiven Wandels vom Dorf zur Resort-Landschaft gibt es in Mui Ne noch zahlreiche Fischer, dessen Fang abends in den Strandrestaurants angeboten wird. Bei unserem Besuch waren die russischen Touristen zwar allgegenwärtig, allein schon wegen der kyrillischen Schrift an Läden und Restaurants, fielen aber nicht unangenehm auf (von ein paar modischen Fauxpas mal abgesehen).

Tipp: Nur Übernachtung/Frühstück buchen, sonst entgeht einem das tolle Essen. Frischer Fisch, Riesengarnelen, Meeresfrüchte und sogar Lobster landen für wenig Geld auf den Tellern.

Sören Peters

Blick vom Strand auf das Saigon Mui Ne Resort. (Foto: spe)

Blick vom Strand auf das Saigon Mui Ne Resort. Die Privatstrände der Hotels sind top-gepflegt. (Foto: spe)

Die guten Windverhältnisse machen den Ort zu einem Paradies für Kitesurfer. (Foto: spe)

Die guten Windverhältnisse machen den Ort zu einem Paradies für Kitesurfer. (Foto: spe)

Sonnenaufgang am Strand. (Foto: spe)

Wenn über dem Südchinesischen Meer die Sonne aufgeht, sind die Fischer schon auf dem Meer und holen ihre Netze ein. (Foto: spe)

Viel los auf dem Wasser: Fischerboote am nordöstlichen Ende der Bucht von Mui Ne. (Foto: spe)

Viel los auf dem Wasser: Fischerboote am nordöstlichen Ende der Bucht von Mui Ne. (Foto: spe)

Wenige Kilometer weiter befindet sich das Fischerdorf. Zwischen den Resort hausen die Fischer in einfachen Verhältnissen. (Foto: spe)

Wenige Kilometer weiter befindet sich das Fischerdorf. Zwischen den Resorts hausen die Fischer in einfachen Verhältnissen. (Foto: spe)

Fischer flicken ihre Netze. (Foto: spe)

Hier flicken sie ihre Netze. (Foto: spe)

Was im Netz nichts zu suchen hat, landet am Strand. (Foto: spe)

Was im Netz nichts zu suchen hat, landet am Strand. (Foto: spe)

Gute zwei Kilometer führt der Weg durch seichtes Wasser. (Foto: spe)

Eine weitere Attraktion in Mui Ne ist der Fairy Trail, die Märchenquelle. Gute zwei Kilometer führt der Weg durch seichtes Wasser… (Foto: spe)

Am Ende des Fairy Trail befindet sich dieser Wasserfall. (Foto: spe)

…bis zu einem kleinen Wasserfall. (Foto: spe)

Blick von oben auf den Fairy Trail: Links nur Sand, rechts nur Grün. (Foto: spe)

Blick von oben auf den Fairy Trail: Links nur Sand, rechts nur Grün. (Foto: spe)

Nach einem kurzen Anstieg am Rande des Flusses eröffnet sich der Blick auf dieses Reisfeld. (Foto: spe)

Nach einem kurzen Anstieg am Rande des Flusses eröffnet sich der Blick auf dieses Reisfeld. (Foto: spe)

Unerwartete Gesellschaft: Eine Rinderherde. (Foto: spe)

Unerwartete Gesellschaft: Eine Rinderherde. (Foto: spe)

Unterwegs sieht man üppige Vegetation... (Foto: spe)

Unterwegs sieht man üppige Vegetation… (Foto: spe)

...und bizarre Felsformationen. (Foto: spe)

…und bizarre Felsformationen. (Foto: spe)

Der Wind formt den unberührten Sand... (Foto: spe)

Weiter ist Mui Ne berühmt für seine Dünenlandschaft. Der Wind formt den unberührten Sand… (Foto: spe)

...bis die Menschen ihre Fußspuren hinterlassen. (Foto: spe)

…bis die Menschen ihre Fußspuren hinterlassen. (Foto: spe)

Wie in der Wüste: Sand, soweit das Auge reicht. Angst, sich zu verlaufen, muss man in der Mini-Wüste jedoch nicht haben. (Foto: spe)

Wie in der Wüste: Sand, soweit das Auge reicht. Angst, sich zu verlaufen, muss man in der Mini-Wüste jedoch nicht haben. (Foto: spe)

Sogar von den Sanddünen aus ist in weiter Entfernung diese vorgelagerte Insel zu erkennen. Mit ihrer üppig grünen Vegetation erinnert sie ein wenig an Irland. (Foto: spe)

In weiter Entfernung ist diese vorgelagerte Insel zu erkennen. Mit ihrer üppig grünen Vegetation erinnert sie ein wenig an Irland. (Foto: spe)

Pagode an der Hauptverkehrsstraße "NDC". (Foto: spe)

Pagode an der Hauptverkehrsstraße „NDC“. (Foto: spe)

Ausklang des Tages bei einem leckeren Abendessen in einem der vielen Strandrestaurants, hier das Lam Tong. (Foto: spe)

Ausklang des Tages bei einem leckeren Abendessen in einem der vielen Strandrestaurants, hier das Lam Tong. (Foto: spe)

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