HO-CHI-MINH-STADT

Die De-Tham-Street im Backpackerviertel an der Pham Ngu Lao. Typisch für Vietnam: Schmale Häuser und wild verlegte Telekomminikationskabel. (Foto: spe)

Die De-Tham-Street im Backpackerviertel an der Pham Ngu Lao. Typisch für Vietnam: Schmale Häuser und wild verlegte Telekommunikationskabel. (Foto: Sören Peters)

Offiziell heißt die Sieben-Millionen-Metropole zwar Ho-Chi-Minh-Stadt, abgesehen von den Mitgliedern der kommunistischen Partei nennt aber jeder die Stadt bei dem Namen, den sie bis zum Kriegsende 1975 trug: Saigon! Die Stadt ist voller Gegensätze: Hier pulsierend, laut und westlich – dort besonnen und traditionell. Zwischen modernen Hochhäusern und fünf Millionen Motorrollern hat sich Saigon etwas von seinem alten Charme bewahrt. Etwa das koloniale Erbe der Franzosen, wuselige Straßenmärkte und wundervolle Pagoden. Die folgenden Fotos können selbstverständlich nur einen kleinen Ausschnitt dieser aufregenden, kontrastreichen Stadt zeigen. Ich hoffe dennoch, dass sie einen ersten Eindruck vermitteln können.

Sören Peters

Für den Neuankömmling ist Saigon erst einmal ein niemals abreißender Strom aus Motorrollern. (Foto: Sören Peters)

Für den Neuankömmling ist Saigon erst einmal ein niemals abreißender Strom aus Motorrollern. (Foto: Sören Peters)

Das Herzstück Saigons: Der Ben-Thanh-Markt. (Foto: spe)

Das Herzstück der Stadt ist – aus meiner Sicht – der Ben-Thanh-Markt. (Foto: Sören Peters)

In den Markthallen gibt es nicht nur Lebensmittel, sondern auch Textilien, Schmuck, Kunsthandwerk, und und und. Dreistes Pfeilschen ist hier Pflicht! (Foto: spe)

In den Verkaufshallen gibt es nicht nur Lebensmittel, sondern auch Textilien, Schmuck, Kunsthandwerk, und und und. Feilschen ist hier Pflicht! (Foto: Sören Peters)

Kaffee und Tee sind günstig zu haben. Spezialität ist der Weasel Coffee. Die Bohnen werden an Schleichkatzen verfüttert und unverdaut wieder ausgeschieden. (Foto: spe)

Kaffee und Tee sind günstig zu haben. Spezialität ist der Weasel Coffee. Die Bohnen werden an Schleichkatzen verfüttert und unverdaut wieder ausgeschieden. (Foto: Sören Peters)

Nach Einbruch der Dunkelheit verwandeln sich die Straßen um den Ben-Thanh-Markt in einen Nachtbasar. (Foto: spe)

Nach Einbruch der Dunkelheit verwandeln sich die Straßen um den Ben-Thanh-Markt in einen Nachtbasar. (Foto: Sören Peters)

Nachtansicht des Ben-Thanh-Markt. Die Konturen des Gebäudes werden illuminiert. (Foto: spe)

Die Konturen des Gebäudes werden illuminiert. (Foto: Sören Peters)

Kreis mit viel Verkehr: Der Kreisel vor dem Ben-Thanh-Markt verlangt Fußgängern Mut und Überwindung ab. (Foto: spe)

Kreis mit viel Verkehr: Der Kreisel vor dem Ben-Thanh-Markt verlangt Fußgängern Mut und Überwindung ab. (Foto: Sören Peters)

Gehobene Atmosphäre herrscht ein paar Hundert Meter weiter auf der Dachterrasse des alterhwürdigen Hotels Rex. (Foto: spe)

Gehobene Atmosphäre herrscht ein paar Hundert Meter weiter auf der Dachterrasse des alterhwürdigen Hotels Rex. (Foto: Sören Peters)

Dort eröffnet sich der Blick auf das neue Saigon: Hotels wie das Sheraton (2.v.l.) und moderne Hochhäuser türmen sich vor der Dunkelheit auf. (Foto: spe)

Dort eröffnet sich der Blick auf das neue Saigon: Hotels wie das Sheraton (2.v.l.) und moderne Hochhäuser türmen sich vor der Dunkelheit auf. (Foto: Sören Peters)

Moderner Konsumtempel mit Weihnachtsbeleuchtung: Eisblumen zieren bei schwül-warmen 30 Grad das Saigon Centre. (Foto: spe)

Moderner Konsumtempel mit Weihnachtsbeleuchtung: Eisblumen zieren bei schwül-warmen 30 Grad das Saigon Centre. (Foto: Sören Peters)

Unumstrittenes Sinnbild für die aufstrebende Stadt ist jedoch der Bitexco-Tower. (Foto: spe)

Unumstrittenes Sinnbild für die aufstrebende Stadt ist jedoch der Bitexco-Tower. (Foto: Sören Peters)

Von der Aussichtsterrasse lässt sich die Stadt prima überblicken. Links der Grünanlagen befindet sich das Backpackerviertel. Auch die Markthallen und der für Fußgänger leicht geisteskranke Kreisverkehr davor sind zu erkennen. (Foto: spe)

Von der Aussichtsterrasse lässt sich die Stadt prima überblicken. Links der Grünanlagen befindet sich das Backpackerviertel. Auch die Markthallen und der für Fußgänger leicht geisteskranke Kreisverkehr davor sind zu erkennen. (Foto: Sören Peters)

Café der Modezeitschrift "Elle" am Fuße des Bitexco-Tower. (Foto: spe)

Am Fuße des Bitexco-Turms: Café der Modezeitschrift „Elle“. (Foto: Sören Peters)

A propos Mode: An der Dong Khoi, gegenüber des Rex-Hotels, finden sich exquisite Einkaufsmöglichkeiten. Auch im Rex-Kompelx selbst ist von Burberry bis Chanel alles vertreten, was Rang und Namen hat. (Foto: spe)

A propos Mode: An der Dong Khoi, gegenüber des Rex-Hotels, finden sich exquisite Einkaufsmöglichkeiten. Auch im Rex-Komplex selbst ist von Burberry bis Chanel alles vertreten, was Rang und Namen hat. (Foto: Sören Peters)

Zwischen Rex und Einkaufszentrum: Das alte Rathaus und Sitz des Volkskommitees. (Foto: spe)

Zwischen Rex und Einkaufszentrum: Das alte Rathaus und Sitz des Volkskommitees. (Foto: Sören Peters)

Übergang ins alte Saigon - Vergangenheit und Gegenwart liegen dicht beieinander: Hier ein Straßenmarkt unweit des Bitexco-Towers. (Foto und Bearbeitung: spe)

Übergang ins alte Saigon – Vergangenheit und Gegenwart liegen dicht beieinander: Hier ein Straßenmarkt unweit des Bitexco-Towers. (Foto und Bearbeitung: Sören Peters)

Kolonial geht's weiter: Außenansicht der alten Hauptpost. (Foto: spe)

Kolonial geht’s weiter: Außenansicht der alten Hauptpost. (Foto: Sören Peters)

Innen wacht Ho Chi Minh über das Geschehen. (Foto: spe)

Innen wacht Ho Chi Minh über das Geschehen. (Foto: Sören Peters)

Französisches Erbe: Die Kathedrale Notre Dame. (Foto: spe)

Französisches Erbe: Die Kathedrale Notre Dame. (Foto: Sören Peters)

Ein wenig versteckt in einer Seitenstraße befindet sich die Pagode des Jadekaisers. (Foto: spe)

Ein wenig versteckt in einer Seitenstraße befindet sich die Pagode des Jadekaisers. (Foto: Sören Peters)

Zeit für ein wenig Besinnlichkeit inmitten des Großstadttrubels. (Foto: spe)

Zeit für ein wenig Besinnlichkeit inmitten des Großstadttrubels. (Foto: Sören Peters)

Zwei Männer beim Gebet. Im Hintergrund schaut ein Kind zu. (Foto: spe)

Zwei Männer beim Gebet. Im Hintergrund schaut ein Kind zu. (Foto: Sören Peters)

Im Innern der Pagode ist die Luft erfüllt mit dem Rauch der Räucherstäbchen. (Foto: spe)

Im Innern der Pagode ist die Luft erfüllt mit dem Rauch der Räucherstäbchen. (Foto: Sören Peters)

Bis zum Ende des Vietnamkrieges 1975 war der Unabhängigkeitspalast der Sitz des südvietnamesischen Präsidenten. Nachdem hier das Ende des Krieges besiegelt wurde, erfolgte die Umbenennung in Wiedervereinigungspalast. (Foto: spe)

Bis zum Ende des Vietnamkrieges 1975 war der Unabhängigkeitspalast der Sitz des südvietnamesischen Präsidenten. Nachdem hier das Ende des Krieges besiegelt wurde, erfolgte die Umbenennung in Wiedervereinigungspalast. (Foto: Sören Peters)

Kehrseite der Medaille: Siedlung am nicht ganz so sauberen und dementsprechend riechenden Fluss. (Foto: spe)

Kehrseite der Medaille: Siedlung am nicht ganz so sauberen und dementsprechend riechenden Fluss. (Foto: Sören Peters)

Wir beenden den kleinen Rundgang mit einer typischen Saigoner Ansicht. (Foto: Sören Peters)

Wir beenden den kleinen Rundgang mit einer typischen Saigoner Ansicht. (Foto: Sören Peters)

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