BANGKOK

Bild mit Symbolcharakter: Der Blick vom Golden Mount (Wat Saket) über die dunstige Stadt hinweg auf den Wat Arun, dt.: Tempel der Morgenröte. (Foto: spe)

Bild mit Symbolcharakter: Der Blick vom Golden Mount (Wat Saket) über die dunstige Stadt hinweg auf den Wat Arun, dt.: Tempel der Morgenröte. (Foto: Sören Peters)

Zugegeben, die Stadt der Engel ist nicht leicht zu (be-)greifen, doch die verschiedenen Eindrücke brennen sich in die Erinnerung: In der thailändischen Hauptstadt begegnen sich Tradition und Moderne, Feinstaub und Glanz, Wolkenkratzer und Geisterhäuschen. Etwa im „neuen Bangkok“, rund um den Siam Square. Zwischen Einkaufszentren, geschäftigen Straßenkreuzungen und unter der Hochbahntrasse wabern die Rauchschwaden des Erawan-Schrein auf den Bürgersteig. Ein kleines Stück Besinnlichkeit zwischen dem Trubel. Oder im Wat Saket auf dem Goldenen Berg. Dort oben scheint der Verkehrslärm zu verstummen, nur die Dunstgkocke, die sich über die Wats im „alten Bangkok“ legt, weist darauf hin, dass in der Metropolregion mehr als 14 Millionen Menschen ständig von A nach B unterwegs sind.

Entweder man liebt diese Stadt oder man hasst diesen Moloch. Ich habe mich für die erste Variante entschieden. Die Farben, die Gerüche, der ständige Clash zwischen Exotik, Tradition und Moderne. Bangkok lässt mich nicht mehr los.

Die folgenden Fotos sollen Euch einen Eindruck von dieser faszinierenden Stadt vermitteln. Viel Spaß beim Durchscrollen!

Sören Peters

Der Erawan-Schrein: Ort der Besinnlichkeit mitten im Trubel. (Foto: spe)

Wir starten unsere Erkundungstour in der Nähe des Siam Square, nämlich am Erawan-Schrein: Ort der Besinnlichkeit mitten im Trubel. Dabei hat die Geschichte einen tragischen Hintergrund und offenbart unmittelbar den Aberglauben der Thais… (Foto: Sören Peters)

...beim Bau des Erawan-Hotels in den 1950er Jahren hatten sich mehrere Unglücke ereignet und die Arbeiter weigerten sich, weiterzuarbeiten. Ein Astrologe stellte fest, dass der Grundstein an einem unglücklichen Tag gelegt worden war. Also musste schnell ein Geisterhäuschen errichtet werden. Aber es hat gewirkt: Nach der Fertigstellung des Schreins hörte die Unglücksserie auf. (Foto: Sören Peters)

…beim Bau des Erawan-Hotels in den 1950er Jahren hatten sich mehrere Unglücke ereignet und die Arbeiter weigerten sich, weiterzuarbeiten. Ein Astrologe stellte fest, dass der Grundstein an einem unglücklichen Tag gelegt worden war. Also musste schnell ein Geisterhäuschen errichtet werden. Aber es hat gewirkt: Nach der Fertigstellung des Schreins hörte die Unglücksserie auf. (Foto: Sören Peters)

Die Totale zeigt das Ausmaß: Eine spirituelle Oase zwischen der Hektik der Großstadt. (Foto: Sören Peters)

Die Totale zeigt das Ausmaß: Eine spirituelle Oase zwischen der Hektik der Großstadt, wo der Verkehr auf drei Ebenen fließt. (Foto: Sören Peters)

In unmittelbarer Nähe dazu befindet sich das Jim-Thompson-Haus. Der US-Amerikaner ha die Textil- und Seidenindustrie in Thailand revolutioniert. 1967 verschwand er jedoch spurlos und um seinen Tod ranken sich die wildesten Gerüchte. (Foto: Sören Peters)

In unmittelbarer Nähe dazu befindet sich das Jim-Thompson-Haus. Der US-Amerikaner hat die Textil- und Seidenindustrie in Thailand revolutioniert. 1967 verschwand er spurlos. Um seinen Tod ranken sich die wildesten Gerüchte: Wurde er vom Tiger gefressen oder tauchte er unter? (Foto: Sören Peters)

Gleich dahinter fließt einer der zahlreichen Kanäle ("Khlongs") durch die Stadt. (Foto: Sören Peters)

Gleich dahinter fließt einer der zahlreichen Kanäle („Khlongs“). Die Stadt ist regelrecht mit einem Netz von Wasserstraßen durchzogen. (Foto: Sören Peters)

Backpacker-Mekka: Die Khao-San-Road in Banglampoo. (Foto: spe)

Ein Backpacker-Mekka ist die Khao-San-Road in Banglampoo. In der direkten Umgebung finden sich zahlreiche günstige Hostels und Reisebüros für die Weiterreise. (Foto: Sören Peters)

Harte Cocktails, laute Musik: Abends lassen Reisende aus der ganzen Welt die Puppen tanzen, dazu gibt es Thai-Whiskey (mit Wasser und Zitrone) aus kleinen Eimerchen. (Foto: Sören Peters)

Harte Cocktails, laute Musik: Abends lassen Reisende aus der ganzen Welt die Puppen tanzen, dazu gibt es Thai-Whiskey (mit Wasser und Zitrone) aus kleinen Eimerchen. (Foto: Sören Peters)

Gut und günstig: Bangkok ist ein absolutes Mekka für Streetfood! Diese Aufnahme entstand an der Thanon Rambuttri, die parallel zur Khao San Road verläuft. (Foto: Sören Peters)

Gut und günstig: Bangkok ist ein absolutes Mekka für Streetfood! Diese Aufnahme entstand an der Thanon Rambuttri im Khao-San-Viertel. (Foto: Sören Peters)

Ebenfalls typisch für Bangkok: 7eleven. Rund um die Uhr bekommt man in den gefühlt 10.000 Filialen alles für den täglichen Bedarf. (Foto: Sören Peters)

Ebenfalls typisch für Bangkok: 7eleven. Rund um die Uhr bekommt man in den gefühlt 10.000 Filialen alles für den täglichen Bedarf. (Foto: Sören Peters)

Bangkoks Chinatown: Hier reiht sich ein Goldgeschäft an das nächste. Abends verwandeln sich die Straßen in riesige Open-Air-Restaurants. (Foto: Sören Peters)

Auch in Bangkoks Chinatown verwandeln sich abends die Straßen in riesige Open-Air-Restaurants. Tagsüber reiht sich ein Goldgeschäft an das andere. (Foto: Sören Peters)

Das etwas ramschige Shopping-Center MBK. Hier bekommt man auch einen Eindruck vom Straßenverkehr. (Foto: spe)

A propos China: „Copy Copy“ heißt es im etwas ramschigen Shopping-Center MBK. Hier bekommt man auch einen Eindruck vom Straßenverkehr… (Foto: Sören Peters)

...sofern man die ständigen Superstaus noch als Verkehr bezeichnen kann...recht der Blick ins MBK. (Fotos: Sören Peters)

…sofern man die ständigen Superstaus noch als Verkehr bezeichnen kann…rechts der Blick ins MBK. (Fotos: Sören Peters)

Etwas stilvoller sind das schon die Shopping-Tempel rund um die Station Siam, etwa das Siam Paragon, oder hier das Terminal 21 an der Sukhumvit Road. (Foto: Sören Peters)

Etwas stilvoller sind da schon die Shopping-Tempel rund um die Station Siam, etwa das Siam Paragon oder Central World – oder hier im Bild das Terminal 21 an der Sukhumvit Road. (Foto: Sören Peters)

In Bewegung bleiben: Tuk-Tuks tragen zum Stadtbild bei. Mit dem Fahrer verhandelt man - im Gegensatz zum Taxi jedoch einen Festpreis. (Foto: Sören Peters)

Wie aber kommt man von A nach B? Tuk-Tuks tragen zum Stadtbild bei. Mit dem Fahrer verhandelt man – im Gegensatz zum Taxi jedoch einen Festpreis. (Foto: Sören Peters)

Eine andere Art der Fortbewegung ist das Motorradtaxi. Hier warten Fahrer auf Kundschaft. (Foto: Sören Peters)

Eine andere Art der Fortbewegung ist das Motorradtaxi. Hier warten Fahrer in einer Seitenstraße der Sukhumvit Road auf Kundschaft. (Foto: Sören Peters)

Die Sukhumvit Road ist eine der Hauptverkehrsachsen der Stadt. Hier liegen auch zahlreiche Hotels. Auf den Stelzen fährt der Skytrain. (Foto: Sören Peters)

Die Sukhumvit Road ist eine der Hauptverkehrsachsen der Stadt. Hier liegen auch zahlreiche Hotels. Auf den Stelzen fährt der Skytrain. (Foto: Sören Peters)

Zwei Linien gibt es aktuell, die sich an der Station Siam treffen. In naher Zukunft soll das Netz erweitert werden. Hier fährt eine Bahn in Chong Nonsi ein. (Foto: Sören Peters)

Zwei Linien gibt es aktuell, die sich an der Station Siam treffen. In naher Zukunft soll das Netz erweitert werden. Hier fährt eine Bahn in Chong Nonsi ein. (Foto: Sören Peters)

Dann doch lieber auf den Chatuchak-Weekend-Market. Rund 15.000 Stände locken samstags und sonntags jeweils um die 250.000 Besucher an. Vom Souvenir-Shirt bis zum Haustier gibt es dort (fast) alles. (Foto: spe)

Eine Linie fährt auch zum Chatuchak-Weekend-Market. Rund 15.000 Stände locken samstags und sonntags jeweils um die 250.000 Besucher an. Vom Souvenir-Shirt bis zum Haustier gibt es dort (fast) alles – mehr erfahren. (Foto: Sören Peters)

Der Trubel beginnt schon auf dem Weg von der Skytrain-Station Mo Chit zum Marktgelände. (Foto: Sören Peters)

Minibusse, Tuk-Tuks, Taxis und Menschen über Menschen: Der Trubel beginnt schon auf dem Weg von der Skytrain-Station Mo Chit zum Marktgelände. (Foto: Sören Peters)

Unterhaltung ist dabei garantiert... (Foto: Sören Peters)

Unterhaltung ist dabei garantiert… (Foto: Sören Peters)

Nach einem Bummel kann man es sich im Chatuchak-Park gemütlich machen. (Foto: Sören Peters)

Nach einem Bummel kann man es sich mit etwas Streetfood und einem kalten Getränk im Chatuchak-Park gemütlich machen. (Foto: Sören Peters)

Ebenfalls am Wochenende kommen viele Einheimische zum Essen nach Taling Chan. Der kleine Floating Market an sich ist schon sehenswert und lässt sich prima mit einer Fahrt über die angrenzenden Kanäle verbinden. (Foto: spe)

Ebenfalls am Wochenende kommen viele Einheimische zum Essen nach Taling Chan. Der kleine Floating Market an sich ist schon sehenswert und lässt sich prima mit einer Fahrt über die angrenzenden Kanäle verbinden. (Foto: Sören Peters)

Dabei zeigt sich Bangkok von seiner ländlichen Seite. (Foto: spe)

Dabei zeigt sich Bangkok von seiner ländlichen Seite. Taling Chan und Thonburi sind – verglichen mit Köln – die Schäl Sick. Zwar gibt es Menschen, die hier wohnen, doch das kulturelle Leben findet auf der anderen Seite des Flusses statt. Ein Besuch samt Bootsfahrt lohnt sich dennoch! (Foto: Sören Peters)

An den Ufern der Kanäle bereiten Frauen Essen zu. (Foto: Sören Peters)

An einem Ufer-Restaurant bereiten Frauen Essen zu. (Foto: Sören Peters)

Marktszene in Taling Chan. (Foto: Sören Peters)

Marktszene in Taling Chan. (Foto: Sören Peters)

Und wenn wir schonmal auf dem Wasser sind: Auch eine Fahrt mit dem Expressboot auf dem Chao Phraya River sollte man sich nicht entgehen lassen. Eine Stadtrundfahrt auf dem Wasser für kleines Geld. Hier der Blick auf den Wat Arun/Tempel der Morgenröte. (Foto: spe)

Und wenn wir schonmal auf dem Wasser sind: Auch eine Bootsfahrt auf dem Chao Phraya River sollte man sich nicht entgehen lassen. Eine Stadtrundfahrt auf dem Wasser für kleines Geld. Hier der Blick auf den Wat Arun/Tempel der Morgenröte. (Foto: Sören Peters)

Wer die steilen Treppen des Wat Arun bezwingt, wird mit diesem genialen Ausblick belohnt. (Foto: Sören Peters)

Wer die steilen Treppen des Wat Arun bezwingt, wird mit diesem genialen Ausblick belohnt. (Foto: Sören Peters)

Detailansicht des Wat Arun. (Foto: Sören Peters)

Detailansicht des Wat Arun. (Foto: Sören Peters)

Zugang zum Tempelkomplex, vom Bootsanleger kommend. (Foto: Sören Peters)

Zugang zum Tempelkomplex, vom Bootsanleger kommend. (Foto: Sören Peters)

You find a God in every golden cloister...das ist in der Anlage des Wat Arun nicht anders. (Foto: Sören Peters)

You find a God in every golden cloister…das ist auf dem Gelände des Wat Arun nicht anders. (Foto: Sören Peters)

Wenn die Sonne versinkt und die Stadt in ein orange-goldenes Licht taucht... (Foto: Sören Peters)

Wenn die Sonne versinkt und die Stadt in ein orange-goldenes Licht taucht… (Foto: Sören Peters)

Wenn die Sonne dann erst einmal versunken ist, zeigt sich Bangkok von seiner verruchten Seite, wie hier in Patpong. Auf dem Nachtbasar gibt es allerhand Imitate (unbedingt Feilschen), während sich in den Striplokalen nebenan die Mädels emotionslos an der Stange räkeln. (Foto: spe)

…zeigt sich Bangkok von seiner verruchten Seite, wie hier in Patpong. Auf dem Nachtbasar ist nicht so, wie es scheint – sei es die Rolex, das Fußballtrinkot oder Busen jeder x-beliebigen Tänzerin in einem der Tabledance-Läden. (Foto: Sören Peters)

Nacktes Fleisch landet im Happy Beergarden höchstens auf dem Teller. Mit den Taxi- und Tuk-Tuk-Fahrern sollte man sich nicht auf einen Festpreis einigen, sondern - wie immer - auf das Taxameter bestehen. (Foto: spe)

Nacktes Fleisch landet im Happy Beergarden höchstens auf dem Teller. Mit den Taxifahrern sollte man sich nicht auf einen Festpreis einigen, sondern – wie immer – auf das Taxameter bestehen. (Foto: Sören Peters)

Wir bleiben im etwas verruchten Bangkok: Die Soi Cowboy im Sukhumvit-Viertel war Drehort von "Hangover 2". Doch so demoliert wie im Film sieht die Straße nicht aus. (Foto: Sören Peters)

Wir bleiben noch kurz im verruchten Bangkok, wenn man es denn so nennen mag: Die Soi Cowboy im Sukhumvit-Viertel war Drehort von „Hangover 2“. Doch so demoliert wie im Film sieht die Straße nicht aus. Auch hier gibt es zahlreichen Gogo-Bars. (Handyfoto: Sören Peters)

Der nach eigenen Angaben weltgrößte Spielplatz für Erwachsene ist der Nana-Komplex. So "schlimm" wie man meinen mag, geht es dort jedoch nicht zu. Hier gibt es Bars, die Premier League zeigen und wer nur ein Bier trinken möchte, wird auch nicht dazu gedrängt, in einen Tabledance-Laden zu gehen. Vier interessanter ist es, Leute zu gucken. By the way: Patpong, Soi Cowboy und Nana sieht zusammen vielleicht so groß wie die Reeperbahn. So viel also zum Red-Light-Bangkok. (Foto: Sören Peters)

Der nach eigenen Angaben weltgrößte Spielplatz für Erwachsene ist der Nana-Komplex. So „schlimm“ wie man meinen mag, geht es dort jedoch nicht zu. Hier gibt es Bars, die Premier League zeigen und wer nur ein Bier trinken möchte, wird auch nicht dazu gedrängt, in einen Gogo-Laden zu gehen. Viel interessanter ist es, Leute zu gucken. By the way: Patpong, Soi Cowboy und Nana sint zusammen vielleicht so groß wie die Reeperbahn. So viel also zum Red-Light-Bangkok. (Handyfoto: Sören Peters)

 

Am nächsten Morgen bietet sich ein Besuch im Tempel des Smaragdbuddha (Wat Phra Kaeo) an. Die Busladungen an Touristen und die drückenden Temperaturen können da schon an den Nerven nagen. (Foto: spe)

Am nächsten Morgen bietet sich ein Besuch im Tempel des Smaragdbuddha (Wat Phra Kaeo) an. Die Busladungen an Touristen und die drückenden Temperaturen können da schon an den Nerven nagen. (Foto: Sören Peters)

Dennoch ist die riesige Anlage ein absolute "Must-See". (Foto: spe)

Dennoch ist die riesige Anlage ein absolute „Must-See“… (Foto: Sören Peters)

Nicht zuletzt aufgrund der imposanten Wächter. (Foto: spe)

…nicht zuletzt aufgrund der imposanten Wächter. (Foto: Sören Peters)

Auf dem Gelände befindet sich auch der Königspalast. (Foto: spe)

Auf dem Gelände des Wat Phra Kaeo befindet sich auch der Königspalast. (Foto: Sören Peters)

Konzert vor dem stimmungsvoll illuminierten Königspalast. Anlass war der Geburtstag Bhumibols Anfang Dezember. (Foto: Sören Peters)

Konzert vor dem stimmungsvoll illuminierten Königspalast. Anlass war der Geburtstag Bhumibols Anfang Dezember. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 2013. (Foto: Sören Peters)

Etwas entspannter - und weitaus günstiger - ist der Besuch im Wat Pho. Die Tempellage, die ebenfalls zentral am Fluss liegt, beheimat... (Foto: spe)

Etwas entspannter – und weitaus günstiger – ist der Besuch im Wat Pho. Die Tempellage, die ebenfalls zentral am Fluss liegt, beheimat… (Foto: Sören Peters)

...den liegenden Buddha. 46 Meter lang und 15 Meter hoch ist die Darstellung. (Foto: spe)

…den liegenden Buddha. 46 Meter lang und 15 Meter hoch ist die beeindruckende Darstellung. (Foto: Sören Peters)

Auf dem Gelände des Wat Pho. (Foto: Sören Peters)

Auf dem Gelände des Wat Pho. (Foto: Sören Peters)

Nicht gerade ein Geheimtipp, aber nicht so stark frequentiert wie die Tempel in der Altstadt (Stadtviertel Rattanakosin) ist der Golden Mount/Wat Saket. Ein Besuch lohnt sich vor allem des tollen Ausblicks wegen, siehe Bild ganz oben. (Foto: spe)

Nicht gerade ein Geheimtipp, aber trotzdem nicht so stark frequentiert wie die Tempel in Flussnähe ist der Wat Saket. Ein Besuch lohnt sich vor allem des tollen Ausblicks vom Golden Mount wegen, siehe Bild ganz oben. (Foto: Sören Peters)

Auch das ist Bangkok: Hinten die modernen Hochhäuser, im Vordergrund einfache Wohngebäude, bei denen der Putz von der Wand bröckelt. (Foto: Sören Peters)

Auch das ist Bangkok: Hinten die modernen Hochhäuser, im Vordergrund einfache Wohngebäude, bei denen der Putz von der Wand bröckelt. Gesehen vom Golden Mount. (Foto: Sören Peters)

Glocken im Wat Saket. (Foto: Sören Peters)

Detail: Glocken im auf dem Weg zum Golden Mount. (Foto: Sören Peters)

Blick von oben auf das Kloster Wat Saket. (Foto: Sören Peters)

Blick von oben auf das Kloster Wat Saket. (Foto: Sören Peters)

Eine andere Form der Betrachtung: Die gelbe Königsfahne und das Dach des Tempels kollidieren mit den Wellblechhütten im Hintergrund. (Foto: Sören Peters)

Eine andere Form der Betrachtung: Die gelbe Königsfahne und das Dach des Tempels kollidieren mit den Wellblechhütten im Hintergrund. (Foto: Sören Peters)

Der Golden Mount im Kontext mit der Stadt, gesehen vom Wat Arun. (Foto: Sören Peters)

Der Golden Mount im Kontext mit der Stadt, fotografiert vom Wat Arun. (Foto: Sören Peters)

Wenn wir schon bei der Spiritualität sind: Junge Frauen an einem Geisterhäuschen direkt neben der Sukhumvit Road. Die Geister scheinen ganz besonders auf süße Limonade zu stehen... (Foto: Sören Peters)

Wenn wir schon bei der Spiritualität sind: Junge Frauen an einem Geisterhäuschen direkt neben der Sukhumvit Road. Die Geister scheinen ganz besonders auf süße Limonade zu stehen… (Foto: Sören Peters)

 

Nach so viel Kultur hat man sich ein bisschen "Hangover"-Feeling verdient. Die Dachbar des Lebua-Hotels ist Drehort des Kultfilms "Hangover 2" und bietet einen atemberaubenden Ausblick. (Foto: spe)

Nach so viel Kultur hat man sich ein bisschen Hangover-Feeling verdient. Die Dachbar des Lebua-Hotels ist Drehort des Kultfilms „Hangover 2“ und bietet einen atemberaubenden Ausblick. (Foto: Sören Peters)

Markant ist vor allem die goldene Kuppel auf dem Dach, die auch tagsüber eine herausragende Landmarke ist. (Foto: Sören Peters)

Markant ist vor allem die goldene Kuppel auf dem Dach, die auch tagsüber eine herausragende Landmarke ist. Die Preise sind zwar ein wenig teurer, doch dafür bekommt man eine tolle Aussicht geboten. Achtung, Jungs: Lange Hose anziehen! (Foto: Sören Peters)

Wie Adern durch den Körper ziehen sich die Straßen durch die Stadt. Die Erweiterung des Skytrains soll dem Stau entgegenwirken und dem Infarkt vorbeugen. (Foto: spe)

Wie Adern durch den Körper ziehen sich die Straßen durch die Stadt. Die Erweiterung des Skytrains soll dem Stau entgegenwirken und dem Infarkt vorbeugen. (Foto: Sören Peters)

Bevor wir zum Ende kommen, möchte ich Euch noch kurz eine weitere Facette Thailands zeigen: Das Land ist innenpolitisch arg gespalten, was sich zuletzt bei den Massenprotesten im Dezember 2013 entlud, hier am Demokratiedenkmal. Auch wenn die Bilder in den deutschen Medien anders wirken, so war weder die ganze Stadt betroffen, noch knallte es an allen Ecken und Enden. (Foto: Sören Peters)

Bevor wir zum Ende kommen, möchte ich Euch noch kurz eine weitere Facette Thailands zeigen: Das Land ist innenpolitisch arg gespalten, was sich zuletzt bei den Massenprotesten im Dezember 2013 entlud, hier am Demokratiedenkmal. Auch wenn die Bilder in den deutschen Medien anders wirken, so war weder die ganze Stadt betroffen, noch knallte es an allen Ecken und Enden. (Foto: Sören Peters)

Wir beenden den Foto-Rundgang durch Bangkok mit dem Anflug auf den Suvarnabhumi-Airport. Ich hoffe, dass ich schon bald in diese wahrhafte Stadt der Engel zurückkehren kann. Wie heißt es noch so schön in "Hangover 2"? Bangkok hat ihn jetzt - und es gibt ihn nicht wieder her. (Foto: Sören Peters)

Wir beenden den Foto-Rundgang durch Bangkok mit dem Anflug auf den Suvarnabhumi-Airport. Ich hoffe, dass ich schon bald in diese wahrhafte Stadt der Engel zurückkehren kann. Wie heißt es noch so schön in „Hangover 2“? Bangkok hat ihn jetzt – und es gibt ihn nicht wieder her. (Foto: Sören Peters)

 

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