NEW YORK

Sehenswert // Essen und Trinken // Tipps und Tricks // Ausflüge

NewYork

New York City kennt man einfach. Selbst wer noch nie dort war, kann mit einem einem Bild der Brooklyn Bridge oder der Skyline Manhattans etwas anfangen. Diese Stadt erfüllt Menschen auf aller Welt mit Sehnsucht. Jeder kennt die Aufnahmen der gelben Taxis am Times Square. Und Gebäude wie das Chrysler- oder das Empire State Building sehen wir nahezu täglich im Fernsehen. So ist es auch nicht verwunderlich, dass ein Besuch in New York einem dauerhaften Déjà-vu-Erlebnis gleichkommt. „Ach, das hab ich doch schon mal gesehen. Das ist jetzt wirklich nichts Neues mehr“, möchte man weltmännisch sagen. Doch genau da liegt die Tücke.

Auch wenn einem alles so vertraut und bekannt vorkommt, die Orientierung dank des Schachbrettmusters ohnehin leicht fällt und man schnell einen Zugang findet zum Takt dieser Stadt, ist es doch aufregend, nicht nur als Beobachter von außen zuzuschauen. Da steht man plötzlich selbst vor der Börse an der Wall Street, die man schon tausend Mal in den Nachrichten gesehen hat. Da fährt man mit der Staten Island Ferry an der Freiheitsstatue vorbei, blickt auf die Stadtsilhouette und schmeckt die Meeresluft (wenn auch gemischt mit den Abgasen der alten Fähre). Da trinkt man einen dünnen Kaffee für einen Dollar vom Straßenstand und beobachtet die Pendler, die mit dem Smartphone in der Hand von der U-Bahn-Station ins Büro hasten.

Unter der Hochbahntrasse der Linie 7 in Queens. Hier kann man an einem Tag eine kleine Weltreise unternehmen. (Foto: spe)

Unter der Hochbahntrasse der Linie 7 in Queens. Hier kann man an einem Tag eine kleine Weltreise unternehmen. (Foto: Sören Peters)

„I want to be a part of it“, sang schon Frank Sinatra, und genau das ist es, was Jahr für Jahr 50 Millionen Besucher in diese Stadt lockt: Das Gefühl, mittendrin zu sein. Nicht nur in Manhatten. Auch die anderen Stadtviertel lohnen einen Besuch: Etwa Queens, wo sich lateinamerikanische, asiatische und jüdische Straßenzüge abwechseln. Auch das aufstrebende Brooklyn – hier vor allem Williamsburg – oder die Bronx sind einen Abstecher wert. Letzterer lässt sich prima mit dem Besuch eines Baseball-Spiels im Yankee-Stadium kombinieren.

Selbst von schweren Erschütterungen lassen sich die Stadt und ihre Bürger nicht unterkriegen. Das Image des schmuddeligen, kriminellen Moloch konnte NYC in den vergangenen Jahren abstreifen. Auch von den Terroranschlägen des 11. September 2001 hat die die Volksseele weitgehend erholt – an der Stelle des alten World Trade Center überragt der „Freedom Tower“ (offiziell 1 WTC) den Süden Manhattans. Der aktuelle Trend geht eindeutig zum „LOHAS“, dem Lifestyle of Health and Sustainability (Gesundheit und Nachhaltigkeit). Auf den Dächern entstehen Gemüsegärten, eine alte Hochbahntrasse wird zum Park umfunktioniert und das Radnetz wächst unaufhörlich.

New York hat für jeden Besucher etwas zu bieten. Im Vergleich zu anderen amerikanischen Städten sind die Möglichkeiten hier wirklich unbegrenzt.

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