Fotos aus Porto: Smartphone only!

21. September 2016

Photography, Portugal

Portos Altstadtviertel Ribeira, gesehen vom Südufer des Douro. Das Foto ist aufgenommen mit dem iPhone6 und mit Photoshop nicht mehr als nötig nachbearbeitet: Unschärfemaske, Abwedeln, Selektive Farbkorrektur. (Foto: Sören Peters)

Portos Altstadt, gesehen vom Südufer des Douro. Das Foto ist aufgenommen mit dem iPhone6 und mit Photoshop nicht mehr als nötig nachbearbeitet: Unschärfemaske, Abwedeln, Selektive Farbkorrektur. (Foto: Sören Peters)

Vor meinem Wochenendtrip nach Portugal im August und vor unserem Sommerurlaub habe ich mir viele Gedanken darüber gemacht, wie ich Gepäck reduzieren kann. Was ist sinnvoll, was nicht? Besonders im Hinblick auf Handgepäck und Fotoausrüstung.

Nicht nur bei der diesjährigen Photokina ist die Smartphone-Fotografie (ich verzichte hier ganz bewusst auf das Wort „Knipserei“) eines der dominanten Themen. Die Handykameras kommen – mit ein paar Abstrichen – längst an das Niveau der Kompaktkameras heran. Ob sich die Fotos auch in Druckqualität veröffentlichen lassen, sei mal dahingestellt. Doch wer auf großartiges Zoomen verzichtet, zur rechten Zeit den HDR-Modus aktiviert und ein paar Kniffe beachtet, der kann anständige Ergebnisse erzielen.

Selfie auf dem Douro-Boot.

Selfie auf dem Douro-Boot.

Extra für unseren Zwischenstopp in Porto hatte ich meine Canon EOS 7D eingepackt. Als Objektive hatte ich das EF-S18-135mm f/3.5-5.6 IS (Kit) mitsamt Polfilter sowie das EF-S 24 mm/2,8 STM Pancake im Gepäck. Die Ergebnisse könnt Ihr Euch in meinem flickr-Stream anschauen (runterscrollen).

Die „Große“ wird mich auch weiterhin begleiten, wenn ich an Orte komme, die ich nicht kenne oder die nicht gerade zum Alltagsprogramm gehören. Bedingt durch mehrere Familienbesuche in Portugal habe ich aber beschlossen, bei künftigen auf die DSLR zu verzichten oder nur noch meine alte 1100D mit dem 24mm-Pancake-Objektiv mitzunehmen. Der Hintergedanke: Die Sehenswürdigkeiten habe ich ohnehin abgehakt, so dass ich mich auf die Details am Wegesrand konzentrieren kann. Zudem bin ich ohne Zoom darauf angewiesen, das Bild mit meinen Turnschuhen zu komponieren.

Folgende Fotos aus Porto sind allesamt mit dem Smartphone entstanden und minimal nachbearbeitet:

Tee- und Kaffeeladen "Aperola do Bolhão" in Portos Innenstadt. (Foto: Sören Peters)

Tee- und Kaffeeladen „Aperola do Bolhão“ in Portos Innenstadt. (Foto: Sören Peters)

Die Ponte Dom Luis I. ist das wohl bekannteste Wahrzeichen der Stadt. (Foto: Sören Peters)

Die Ponte Dom Luis I. ist das wohl bekannteste Wahrzeichen der Stadt. (Foto: Sören Peters)

Das Altstadtvierteil Ribeira, hier vom fluss aus gesehen... (Foto: Sören Peters)

Das Altstadtvierteil Ribeira, hier vom fluss aus gesehen… (Foto: Sören Peters)

...besticht durch seinen morbiden Charme. (Foto: Sören Peters)

…besticht durch seinen morbiden Charme. (Foto: Sören Peters)

Wohnviertel direkt am Douro, quasi "hinter" der Ponte Dom Luis I. (Foto: Sören Peters)

Wohnviertel direkt am Douro, quasi „hinter“ der Ponte Dom Luis I. (Foto: Sören Peters)

Igreja Ildefonso im Stadtzentrum Portos. (Foto: Sören Peters)

Igreja Ildefonso im Stadtzentrum Portos. (Foto: Sören Peters)

Bekannte Ansicht: Vor den Portweinkellereien von Gaia liegen Rabelo-Boote auf dem Douro. (Foto: Sören Peters)

Bekannte Ansicht: Vor den Portweinkellereien von Gaia liegen Rabelo-Boote auf dem Douro. (Foto: Sören Peters)

 

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Über Sören Peters

Jahrgang 1984. Ruhrgebietler, Köln-Immi. Hauptberuflich Redakteur, nebenbei Reiseleiter in London. Verliebt in Thailand und Südostasien. Verheiratet mit einer Portugiesin. Stolzer Papa. Gerne unterwegs, gerne zuhause.

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PAUSE!

Liebe Leser, liev Fründe, seit einigen Wochen hat sich ja hier nichts mehr getan auf der Seite. Mit guten Gründen. Wir sind aus der Stadt in unser Eigenheim gezogen. Statt Artikel zu schreiben stand erstmal das Verlegen von Laminat und das Zusammenbauen von Ikea-Möbeln im Vordergrund. Und es gibt auch weiterhin viel zu tun in meinem neuen Lebensabschnitt. Nicht nur privat, sondern auch beruflich bin ich stärker eingebunden als noch vor ein paar Monaten. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, den Blog erst einmal auf Eis zu legen und mich nur noch um flickr und Instagram zu kümmern. Ich verzichte bewusst auf die Formulierung, dass ich "schweren Herzens" in die Blogpause wechsel, da ich nichts, was ich zugunsten meiner Familie entscheide, schweren, sondern leichten Herzens tue. Und wo eine Pausetaste ist, gibt's bestimmt auch irgendwo einen Resetknopf. Bleibt mir gewogen.

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