Zeitreise: Lissabon in sepia

21. Mai 2015

Lissabon

Elevador de Santa Justa. (Foto: Sören Peters)

Elevador de Santa Justa. (Foto: Sören Peters)

Auf der Einstiegsseite zu Lissabon beschreibe ich die Stadt als MILF der iberischen Halbinsel. Hier und da ist der Lack ab, doch je reifer die Frucht, desto süßer der Saft. Und das ist das Schöne an Portugals Hauptstadt: Sie kommt (fast) ganz ohne moderne Bürotürme aus. Die nostalgische Tram 28 ruckelt an alten Fassaden vorbei. Klar, vor Ort stören Leggings, nackte Knöchel und Air Max die Illusion einer Zeitreise, aber dafür gibt es ja zum Glück Photoshop. Sechs Mal Lissabon in sepia, bitte!

Sören Peters

An der Praça do Comércio. (Foto: Sören Peters)

An der Praça do Comércio. (Foto: Sören Peters)

Tram 28, im Hintergrund Sé Catedral. (Foto: Sören Peters)

Tram 28, im Hintergrund Sé Catedral. (Foto: Sören Peters)

Beim Abstieg vom Castelo de São Jorge fiel mir diese Szene ins Auge. (Foto: Sören Peters)

Beim Abstieg vom Castelo de São Jorge fiel mir diese Szene ins Auge. (Foto: Sören Peters)

Blick über die Dächer von Alfama auf den Tejo. (Foto: Sören Peters)

Blick über die Dächer von Alfama auf den Tejo. (Foto: Sören Peters)

Noch einmal Alfama: In dem alten Viertel bröckelt mancherorts der Putz von den Wänden, doch gerade das macht diesen besonderen Charme aus. (Foto: Sören Peters)

Noch einmal Alfama: In dem alten Viertel bröckelt mancherorts der Putz von den Wänden, doch gerade das macht diesen besonderen Charme aus. (Foto: Sören Peters)

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Über Sören Peters

Jahrgang 1984. Ruhrgebietler, Köln-Immi. Hauptberuflich Redakteur, nebenbei Reiseleiter in London. Verliebt in Thailand und Südostasien. Verheiratet mit einer Portugiesin. Stolzer Papa. Gerne unterwegs, gerne zuhause.

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PAUSE!

Liebe Leser, liev Fründe, seit einigen Wochen hat sich ja hier nichts mehr getan auf der Seite. Mit guten Gründen. Wir sind aus der Stadt in unser Eigenheim gezogen. Statt Artikel zu schreiben stand erstmal das Verlegen von Laminat und das Zusammenbauen von Ikea-Möbeln im Vordergrund. Und es gibt auch weiterhin viel zu tun in meinem neuen Lebensabschnitt. Nicht nur privat, sondern auch beruflich bin ich stärker eingebunden als noch vor ein paar Monaten. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, den Blog erst einmal auf Eis zu legen und mich nur noch um flickr und Instagram zu kümmern. Ich verzichte bewusst auf die Formulierung, dass ich "schweren Herzens" in die Blogpause wechsel, da ich nichts, was ich zugunsten meiner Familie entscheide, schweren, sondern leichten Herzens tue. Und wo eine Pausetaste ist, gibt's bestimmt auch irgendwo einen Resetknopf. Bleibt mir gewogen.

2 Kommentare - “Zeitreise: Lissabon in sepia”

  1. Katrin Sagt:

    Tolle Fotos! Ich war selbst einmal in Lissabon und kein Farbton könnte die Stadt besser wiedergeben als Sepia. Den Blick aufs Meer habe ich in guter Erinnerung, das viele auf und ab in der Stadt dagegen ist eine Herausforderung. Lieben Gruß, Katrin von http://ilovetravelling.de

    Antwort

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