Liebster Award – elf Fragen, elf Antworten

2. Februar 2015

Woanders

Der Liebster Award: Lerne neue Blogs kennen! (Foto und Montage: Sören Peters)

Da machste Augen! Der Liebster Award: Lerne neue Blogs kennen! (Foto und Montage: Sören Peters)

Elf Fragen, elf Antworten – der Liebster Award soll helfen, Blog und die „Macher“ dahinter bekannter zu machen. Mein Dank für die Nominierung geht an Tobias von weltschaukasten.com.

Hier sind seine Fragen und meine Antworten:

1. Hallo, wie ist dein Name?
Mein Name ist Sören Peters.

2. Wo steckst du denn gerade, in diesem Moment?
Jetzt gerade sitze ich an meinem Wohnzimmertisch.

3. Was war das letzte, was du geschrieben hast?
Mal abgesehen von den Antworten auf die ersten beiden Fragen: Eine SMS an meine Freundin. Bezogen aufs Bloggen war das ein Roundup, was uns 2015 in London erwartet.

4. Und was war das letzte, was du gelesen hast?
Auch hier: Eine SMS von meiner Freundin. Zudem lese ich gerade ein wirklich unterhaltsames Geschichtsbuch: An Utterly Impartial History of Britain (or: 2000 Years Of Upper Class Idiots In Charge) von John O’Farrell. Was Reiseblogs angeht, so habe mich mich gerade durch Tobias‘ Reiseziele von 2015 geklickt.

Wolkenkratzer an der Marina. (Foto: Sören Peters)

Am Donnerstag geht’s nach Dubai. (Foto: Sören Peters)

5. Schon eine Idee, wohin deine nächste Reise gehen soll?
Am Donnerstag geht es für ein verlängertes Wochenende nach Dubai. Ende Februar, Anfang März und Ostern geht’s dann wieder als Reiseleiter nach London, bevor ich mich in die Hochzeits- und Babypause verabschiede.

6. Wohin würdest du am liebsten mit deinem besten Freund oder deiner besten Freundin reisen?
Mit meinem besten Freund war ich zuletzt in Kambodscha unterwegs, das Jahr davor waren wir in Thailand und Malaysia. Bislang haben wir jedes Jahr etwas unternommen – auch wenn es nur ein paar Tage auf Malle waren. Auf unserer Liste stehen noch Indien, Laos und Japan. Aber das müssen wir wohl ein wenig aufschieben. Da er mein Trauzeuge wird, hoffen wir aber noch auf einen verspäteten Junggesellenabschied in Bangkok. Ganz im Hangover-Style.

7. Traust du dich mit deinen Eltern, Großeltern, Tanten, Onkeln, Tochter, Sohn, Nichte, Neffe et cetera auf Reisen?
Klar! Die gehören meistens sogar mit dazu. Meine zukünftige Frau ist Portugiesin und im Sommer steht immer ein Besuch im Dorf in der Serra da Estrela auf dem Programm. Mit meinem Dad unternehme ich rund alle zwei Jahr eine Fußballtour, am liebsten mit dem BVB international. Meinen 30. Geburtstag im vergangenen Jahr habe ich mit Freundin, Eltern und Schwiegermutter in Lissabon verbracht – und wir hoffen, dass wir mit unserer Kleinen auch was von der Welt sehen können.

Nicht viel größer als zwei Quadratmeter waren die Zellen der Inhaftierten. (Foto: Sören Peters)

Zelle im Foltergefängnis der Roten Khmer in Phnom Penh. (Foto: Sören Peters)

8.  Nicht immer so positiv: Was war denn der furchtbarste Ort, durch den du auf deinen Reisen gekommen bist?
Ich denke, es gibt überall auf der Welt Orte, wo man nicht über dem sprichwörtlichen Zaun hängen möchte, aber diese Orte sieht man ja meistens durch eine Fensterscheibe. Als furchtbaren Ort würde ich aber auch die Killing Fields oder das ehemalige S21-Gefängnis in Phnom Penh bezeichnen, da kann einem schon ein Schauer den Rücken herunterlaufen. Furchtbar ist Phnom Penh an einigen ecken aber auch nach Einbruch der Dunkelheit: Wenn die Märkte abgebaut sind und die Speisereste bergeweise auf den Straßen vergammeln. Das stinkt bestialisch. Bevor hier aber ein falscher Eindruck entsteht: Phnom Penh war unter’m Strich super und ich würde die Stadt wieder besuchen.

9. Ich fahre gerne Bahn. Du auch?
Da ich jeden Morgen mit der Bahn ins Büro fahre, habe ich mit der Zeit einige Abneigungen entwickelt, aber in letzter Zeit ist sogar die DB recht zuverlässig und halbwegs pünktlich, zumindest auf dem kurzen Stück zwischen Köln und Bonn. Mit dem IC/ICE fahre ich aber gerne durch’s Land. Dank BahnCard 50 eine gute Alternative zum Auto.

10. Oh, schon die vorletzte Frage…welche Frage würdest du dir denn noch gerne selber stellen?
Haha, das regt doch zum Narzissmus an ;-) Den Gefallen tue ich Euch aber nicht. Wie alt bist Du?

11. Und die Antwort auf diese Frage?
Ich werde heute, am 2. Februar 2015, 31 Jahre jung! Oh, yeah, it’s my birthday, it’s my birthday…

Das sind die Regeln des Liebster Award
1. Verlinke die Person / den Blog, der dich nominiert hat.
2. Beantworte die 11 Fragen, die dir gestellt wurden.
3. Wähle Blogger aus, die unter 1000 Follower haben und nominiere diese.
4. Sag der Person, die du nominiert hast, dass du sie nominiert hast.
5. Überlege dir elf neue Fragen für die Person, die du nominiert hast!

Den Staffelstab reiche ich gerne weiter an Daniel von unterwegz.com und Gundel von thoringi.info.

Hier sind Eure Fragen:
1. Was hat Dich zum Bloggen gebracht?
2. Was machst Du sonst?
3. Was inspiriert Dich?
4. Was möchtest du mit Deinem Blog erreichen?
5. Wie geht Dein/e Partner/in mit Deiner Leidenschaft um?
6. Was möchtest Du in fünf Jahren erreicht haben?
7. Welchen Ort der Welt würdest Du als Sehnsuchtsort beschreiben?
8. Warum findest Du es toll, zuhause zu sein?
9. Was kommt – Deiner Meinung nach – zu kurz in Deinem Leben?
10. Was vermisst Du, wenn Du lange unterwegs bist?
11. Warum bist Du jetzt in diesem Moment glücklich?

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Über Sören Peters

Jahrgang 1984. Ruhrgebietler, Köln-Immi. Hauptberuflich Redakteur, nebenbei Reiseleiter in London. Verliebt in Thailand und Südostasien. Verheiratet mit einer Portugiesin. Stolzer Papa. Gerne unterwegs, gerne zuhause.

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PAUSE!

Liebe Leser, liev Fründe, seit einigen Wochen hat sich ja hier nichts mehr getan auf der Seite. Mit guten Gründen. Wir sind aus der Stadt in unser Eigenheim gezogen. Statt Artikel zu schreiben stand erstmal das Verlegen von Laminat und das Zusammenbauen von Ikea-Möbeln im Vordergrund. Und es gibt auch weiterhin viel zu tun in meinem neuen Lebensabschnitt. Nicht nur privat, sondern auch beruflich bin ich stärker eingebunden als noch vor ein paar Monaten. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, den Blog erst einmal auf Eis zu legen und mich nur noch um flickr und Instagram zu kümmern. Ich verzichte bewusst auf die Formulierung, dass ich "schweren Herzens" in die Blogpause wechsel, da ich nichts, was ich zugunsten meiner Familie entscheide, schweren, sondern leichten Herzens tue. Und wo eine Pausetaste ist, gibt's bestimmt auch irgendwo einen Resetknopf. Bleibt mir gewogen.

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