Banteay Kdei: Farbenspiel in rot, grün und grau

2. Dezember 2014

Asien, Kambodscha

Tunnelblick: Der Banteay Kdei ist - zumindest für Hobbyfotografen - einen Besuch wert. (Foto: Sören Peters)

Tunnelblick: Der Banteay Kdei ist – zumindest für Hobbyfotografen – einen Besuch wert. (Foto: Sören Peters)

Wahrscheinlich könnt Ihr nach den Beiträgen über Angkor Wat, Angkor Thom und Ta Prohm keine alten Steine mehr sehen. So ähnlich ging es uns auch während der „kleinen“ Tempeltour durch Angkor. Eigentlich hatten wir bereits alles abgehakt, was wir uns anschauen wollten, doch als uns der Tuk-Tuk-Fahrer zum Abschluss noch vor dem kleinen und kaum bekannten Banteay Kdei absetzte, waren wir doch positiv überrascht.

Ähnlich wie der Ta Prohm ist der Banteay Kdei nicht im besten Zustand. (Foto: Sören Peters)

Ähnlich wie der Ta Prohm ist der Banteay Kdei nicht im besten Zustand. (Foto: Sören Peters)

Anders als in den populäreren Tempeln herrschte hier viel weniger Publikumsverkehr. Oder waren wir einfach nur früher dran als alle anderen? Ähnlich wie der Ta Prohm (bekannt aus dem Tomb-Raider-Film) entstand der Banteay Kdei im ausgehenden 12., bzw. im beginnenden 13. Jahrhundert. Das tropische Klima hat dem Sandstein im Laufe der Jahrhunderte arg zugesetzt, was auch überall zu sehen ist. Dafür war dieser Tempel aber, zumindest aus fotografischer Sicht, den Besuch allemal wert!

Dafür gibt es jedoch in jeder Ecke kleine Überraschungen zu entdecken. (Foto: Sören Peters)

Dafür gibt es jedoch in jeder Ecke kleine Überraschungen zu entdecken. (Foto: Sören Peters)

In den Ruinen selbst hängen ein paar inoffizielle Guides ab, die Touristen für einen Dollar ein wenig herumführen und ein paar interessante Stellen zeigen. Ein paar Eindrücke gibt es in der Fotostrecke und in meinem flickr-Stream. Nach dem Besuch konnten wir aber dann endgültig keine Ruinen mehr sehen und waren froh, nach der schweißtreibenden Tempeltour in den Pool springen zu können.

Sören Peters

Durch das grün-braun-graue Farbenspiel schimmert... (Foto: Sören Peters)

Durch das grün-braun-graue Farbenspiel schimmert… (Foto: Sören Peters)

...plötzlich etwas Buntes. (Foto: Sören Peters)

…plötzlich etwas Buntes. (Foto: Sören Peters)

Die Schnitzereien an den Wänden sind noch gut erhalten, bzw. restauriert. (Foto: Sören Peters)

Die Schnitzereien an den Wänden sind noch gut erhalten, bzw. restauriert. (Foto: Sören Peters)

Im Übrigen wirkt die Anlage jedoch marode. (Foto: Sören Peters)

Im Übrigen wirkt die Anlage jedoch marode. (Foto: Sören Peters)

Auch wenn es bei unserem Besuch recht leer war - alleine ist man trotzdem nicht. (Foto: Sören Peters)

Auch wenn es bei unserem Besuch recht leer war – alleine ist man trotzdem nicht. (Foto: Sören Peters)

Außenansicht des Banteay Kdei - jetzt aber genug alte Steine angeschaut. (Foto: Sören Peters)

Außenansicht des Banteay Kdei – jetzt aber genug alte Steine angeschaut. (Foto: Sören Peters)

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Über Sören Peters

Jahrgang 1984. Ruhrgebietler, Köln-Immi. Hauptberuflich Redakteur, nebenbei Reiseleiter in London. Verliebt in Thailand und Südostasien. Verheiratet mit einer Portugiesin. Stolzer Papa. Gerne unterwegs, gerne zuhause.

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PAUSE!

Liebe Leser, liev Fründe, seit einigen Wochen hat sich ja hier nichts mehr getan auf der Seite. Mit guten Gründen. Wir sind aus der Stadt in unser Eigenheim gezogen. Statt Artikel zu schreiben stand erstmal das Verlegen von Laminat und das Zusammenbauen von Ikea-Möbeln im Vordergrund. Und es gibt auch weiterhin viel zu tun in meinem neuen Lebensabschnitt. Nicht nur privat, sondern auch beruflich bin ich stärker eingebunden als noch vor ein paar Monaten. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, den Blog erst einmal auf Eis zu legen und mich nur noch um flickr und Instagram zu kümmern. Ich verzichte bewusst auf die Formulierung, dass ich "schweren Herzens" in die Blogpause wechsel, da ich nichts, was ich zugunsten meiner Familie entscheide, schweren, sondern leichten Herzens tue. Und wo eine Pausetaste ist, gibt's bestimmt auch irgendwo einen Resetknopf. Bleibt mir gewogen.

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