Zurück aus Kambodscha

24. November 2014

Asien, Kambodscha

Der Klassiker: Angkor Wat im ersten Tageslicht. (Foto: Sören Peters)

Der Klassiker: Angkor Wat im ersten Tageslicht. (Foto: Sören Peters)

Soooo lange drauf gefreut, und so schnell hat einen der Alltag wieder eingeholt. In den vergangenen zwei Wochen bin ich mit meinem Kumpel durch Kambodscha gereist, der kurze Snapshot sozusagen auf der klassischen Route: Flug nach Bangkok, einen Tag akklimatisieren. Dann mit Air Asia weiter nach Siem Reap, die Tempel von Angkor anschauen und mit dem Bus nach Phnom Penh für zwei Tage, von wo aus es weiter ging zu den Stränden rund um Sihanoukville. Von dort dann wieder nach Bangkok und zurück nach Deutschland.

Kurzfazit: War zwar ganz interessant, alles einmal gesehen zu haben, aber ob ich noch einmal nach Kambodscha reisen werde, lass ich mal lieber offen. Gerade die Strände können mit denen in Thailand nicht mithalten.

Schnappschüsse aus Kambodscha aus meinem Instagram-Account. (Fotos: Sören Peters)

Schnappschüsse aus Kambodscha aus meinem Instagram-Account. (Fotos: Sören Peters)

Auf was könnt Ihr Euch freuen? Fotostrecken aus Siem Reap, bzw. von den Tempeln in Angkor, aus Phnom Penh und Sihanoukville. Nützliches: Einreise, Transport, Geld, Klarkommen. Angkor und Siem Reap: Was lohnt sich wirklich? Wie viel Zeit einplanen? Phnom Penh: Bewegende Geschichte und Treffen mit einem Überlebenden des Tuol-Sleng-Foltergefängnisses der Roten Khmer. Sihanoukville: Strände und Drei-Inseln-Trip. Zu guter letzt: Bangkok – die Stadt der Engel ist der Himmel auf Erden!

Sören Peters

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Über Sören Peters

Jahrgang 1984. Ruhrgebietler, Köln-Immi. Hauptberuflich Redakteur, nebenbei Reiseleiter in London. Verliebt in Thailand und Südostasien. Verheiratet mit einer Portugiesin. Stolzer Papa. Gerne unterwegs, gerne zuhause.

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PAUSE!

Liebe Leser, liev Fründe, seit einigen Wochen hat sich ja hier nichts mehr getan auf der Seite. Mit guten Gründen. Wir sind aus der Stadt in unser Eigenheim gezogen. Statt Artikel zu schreiben stand erstmal das Verlegen von Laminat und das Zusammenbauen von Ikea-Möbeln im Vordergrund. Und es gibt auch weiterhin viel zu tun in meinem neuen Lebensabschnitt. Nicht nur privat, sondern auch beruflich bin ich stärker eingebunden als noch vor ein paar Monaten. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, den Blog erst einmal auf Eis zu legen und mich nur noch um flickr und Instagram zu kümmern. Ich verzichte bewusst auf die Formulierung, dass ich "schweren Herzens" in die Blogpause wechsel, da ich nichts, was ich zugunsten meiner Familie entscheide, schweren, sondern leichten Herzens tue. Und wo eine Pausetaste ist, gibt's bestimmt auch irgendwo einen Resetknopf. Bleibt mir gewogen.

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