Sechs Dinge, die in Lissabon eine völlig andere Bedeutung haben

11. Juli 2014

Lissabon, Portugal

140711_Lissabon_Azulejos_500x375_SoerenPetersStreet Art
In Deutschland: Graffiti, Aufkleber und Co.
In Lissabon: Azulejos mit Verzierungen, Heiligenmotiven oder wie hier mit einer Stadtansicht.

140616_Lissabon_BairroAlto_Restaurant_Strasse_500x375_SoerenPeters
Social Network
In Deutschland: Facebook, Twitter, Xing, YouTube, Instagram, …
In Lissabon: Gemeinsam essen, trinken, reden. Laut und viel reden!

131022_Lissabon_Miradouro_NossaSenhora_Tejo_CristoRei_Ponte25dAbril_500x375_SoerenPetersUnten
In Deutschland: U-Bahn. Süden. Tabellenkeller.
In Lissabon: Alles, was nicht auf einem Hügel liegt. Hier die Baixa.

140616_Lissabon_Glascontainer_500x375_SoerenPetersSchmuddelecke
In Deutschland: Glascontainer mit Sperrmüll drumherum.
In Lissabon: Glascontainer mit bunter Bemalung drauf.

140711_Lissabon_Essen_PacoReal_500x375_SoerenPetersEine Kleinigkeit essen
In Deutschland: Butterbrot. Oder Brötchen. Oder ein kleiner Salat. Oder Suppe.
In Lissabon: Suppe. Und Salat. Und Gemüse. Und Fisch/Fleisch. Und Brot. Und Wein. Und Wasser. Und danach noch einen Espresso oder Nachtisch.

131011_Lissabon_Bairro_Alto_500x375_SoerenPetersEin Feierabend-Bier trinken gehen
In Deutschland: Ein Feierabend-Bier trinken gehen.
In Lissabon: Am nächsten Morgen verkatert aufwachen.

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Sören Peters

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Über Sören Peters

Jahrgang 1984. Ruhrgebietler, Köln-Immi. Hauptberuflich Redakteur, nebenbei Reiseleiter in London. Verliebt in Thailand und Südostasien. Verheiratet mit einer Portugiesin. Stolzer Papa. Gerne unterwegs, gerne zuhause.

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PAUSE!

Liebe Leser, liev Fründe, seit einigen Wochen hat sich ja hier nichts mehr getan auf der Seite. Mit guten Gründen. Wir sind aus der Stadt in unser Eigenheim gezogen. Statt Artikel zu schreiben stand erstmal das Verlegen von Laminat und das Zusammenbauen von Ikea-Möbeln im Vordergrund. Und es gibt auch weiterhin viel zu tun in meinem neuen Lebensabschnitt. Nicht nur privat, sondern auch beruflich bin ich stärker eingebunden als noch vor ein paar Monaten. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, den Blog erst einmal auf Eis zu legen und mich nur noch um flickr und Instagram zu kümmern. Ich verzichte bewusst auf die Formulierung, dass ich "schweren Herzens" in die Blogpause wechsel, da ich nichts, was ich zugunsten meiner Familie entscheide, schweren, sondern leichten Herzens tue. Und wo eine Pausetaste ist, gibt's bestimmt auch irgendwo einen Resetknopf. Bleibt mir gewogen.

One Comment - “Sechs Dinge, die in Lissabon eine völlig andere Bedeutung haben”

  1. Alexander Kroll Sagt:

    Vielen Dank für diese wunderbaren Bilder!
    Hast Du den Eindruck, dass Du mehr als diese „sprachlichen Unterschiede“ von diesem Aufenthalt in Lissabon mitgenommen hast?
    Wenn ja, warum schreibst Du nicht darüber?
    Herzliche Grüße aus Berlin, Alexander

    Antwort

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