Ramadan in Dubai

30. Juni 2014

Dubai

Eine Starbucks-Filiale während des Ramadan. (Foto: <a href="https://www.flickr.com/photos/sackerman519/5030337491/">Sarah_Ackerman</a> via <a href="http://photopin.com">photopin</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">cc</a>)

Starbucks-Filiale während des Ramadan. (Foto: Sarah_Ackerman via photopin cc)

Am Samstag hat der muslimische Fastenmonat Ramadan begonnen – und damit auch in Dubai eine ganz besondere Zeit, die für Touristen zwar Einschränkungen mit sich bringt, aber auch neue Erfahrungen bereithält. Wer bereit ist, sich den örtlichen Gepflogenheiten anzupassen, kann darüber hinaus viel Geld sparen, denn viele Veranstalter bieten Reisen während des Ramadan weitaus günstiger an als sonst.

Hinweisschild. (Foto: <a href="https://www.flickr.com/photos/macca/24026299/">macca</a> via <a href="http://photopin.com">photopin</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">cc</a>)

Hinweisschild. (Foto: macca via photopin cc)

Dennoch sollte man keine falschen Vorstellungen haben, ganz nach dem Motto „als Tourist gilt das ja nicht für mich“. Vorweg: Viele Restaurants haben tagsüber geschlossen (oder sie zahlen extra Steuern, um abgeschirmte Bereiche für Nicht-Muslime öffnen zu können). Generell sollte man von Essen, Trinken, Kaugummikauen und Rauchen in der Öffentlichkeit absehen. Gerade das Nicht-Trinken ist bei Temperaturen um die 40 Grad gar nicht mal so leicht.
Erst wenn die Sonne hinter dem Horizont versinkt, ruft der Muezzin zum „Tarawih“-Gebet und damit zum anschließenden Fastenbrechen „Iftar“ auf, zu dem jeder – egal ob Muslim oder nicht – eingeladen ist.

Hier kommt dann ein Vorteil zum Tragen: Restaurants und Shopping-Malls unterbieten sich mit Sonderangeboten. Zudem findet zwei Stunden nach dem „Iftar“ noch ein zweites Abendessen, bzw. eine Art Mitternachtssnack statt, das so genannte „Suhur“. Überhaupt verlagert sich das alltägliche Leben eher in die Abendstunden, bzw. in die Nacht, so dass man gerade in den Malls am Vormittag gemütlich Shoppen kann bevor spätabends der Trubel losbricht.

Tipps für nicht-muslimische Expats – aber auch für Besucher – gibt Annabel Kantaria im Blog des Telegraph. Mehr über Dubai erfährst Du hier.

Sören Peters

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Über Sören Peters

Jahrgang 1984. Ruhrgebietler, Köln-Immi. Hauptberuflich Redakteur, nebenbei Reiseleiter in London. Verliebt in Thailand und Südostasien. Verheiratet mit einer Portugiesin. Stolzer Papa. Gerne unterwegs, gerne zuhause.

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PAUSE!

Liebe Leser, liev Fründe, seit einigen Wochen hat sich ja hier nichts mehr getan auf der Seite. Mit guten Gründen. Wir sind aus der Stadt in unser Eigenheim gezogen. Statt Artikel zu schreiben stand erstmal das Verlegen von Laminat und das Zusammenbauen von Ikea-Möbeln im Vordergrund. Und es gibt auch weiterhin viel zu tun in meinem neuen Lebensabschnitt. Nicht nur privat, sondern auch beruflich bin ich stärker eingebunden als noch vor ein paar Monaten. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, den Blog erst einmal auf Eis zu legen und mich nur noch um flickr und Instagram zu kümmern. Ich verzichte bewusst auf die Formulierung, dass ich "schweren Herzens" in die Blogpause wechsel, da ich nichts, was ich zugunsten meiner Familie entscheide, schweren, sondern leichten Herzens tue. Und wo eine Pausetaste ist, gibt's bestimmt auch irgendwo einen Resetknopf. Bleibt mir gewogen.

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