Brückenschlag: Wie viel Dubai passt in ein langes Wochenende?

6. Mai 2014

Dubai

Die Sheikh Zayed Road ist die Hauptverkehrsader der Stadt. (Foto: Sören Peters)

Die Sheikh Zayed Road bei Nacht, gesehen vom Gloria-Hotel. (Foto: Sören Peters)

Mit dem 1. Mai hat die Saison für lange Wochenenden begonnen: Ende des Monats steht Christi Himmelfahrt ins Haus, im Juni dann noch Pfingsten und – je nach Bundesland – Fronleichnam. Wer über die Brückentage verreisen möchte, fasst meist die üblichen Ziele in Europa ins Auge: London, Paris, Malle. Doch auch Dubai lässt sich gut in ein langes Wochenende packen. Drei volle Tage Dubai-Action – wir haben das mal getestet:

Ein Dirham (20 Cent) kostet die Überfahrt über den Creek nach Deira. (Foto: Sören Peters)

Fahrt mit der Abra nach Deira. (Foto: Sören Peters)

Mit Emirates ging es am Mittwochabend von Düsseldorf aus nach Dubai, wo wir am Donnerstag gegen 6 Uhr morgens ankamen. Nach der Einreise und der Gepäckausgabe ging es zum Hotel Gloria, direkt an der Sheikh-Zyaed-Road, Höhe der Metro-Station Internet City. Da man so früh am Morgen ohnehin noch nicht einchecken konnte, haben wir gemütlich im Hotel gefrühstückt und uns an den Pool gelegt. Wohl dem, der Badehose und Flip-Flops im Handgepäck verstaut. Am Nachmittag fuhren wir mit der Metro nach Bur Dubai, liefen durch das alte Bastakiyah-Viertel, fuhren mit der Abra über den Creek und statteten Deira einen Besuch ab. Danach ging es mit der Metro ab Al-Ras zur Dubai Mall: Abendessen im Food Court, etwas bummeln und danach ins Bett.

Der öffentliche Jumeirah Beach - vor der Kulisse des Burj al Arab kann man hier prima baden. (Foto: Sören Peters)

Jumeirah Public Beach – vor der Kulisse des Burj al Arab kann man prima baden. (Foto: Sören Peters)

Freitag: Nach dem Frühstück fuhren wir zum Jumeirah Public Beach, in der Sonne braten und schwimmen. Am Nachmittag ging es – nach einem Umzieh-Stopp im Hotel – noch einmal nach Downtown. Tickets für den Burj Khalifa hatten wir vor der Reise online gebucht. Nach dem Abendessen – wieder in der Dubai Mall – besuchten wir noch die Skybar Neo’s@The Address und fielen danach regelrecht ins Bett.

Blick vom Barasti Beach Club auf die Wolkenkratzer an der Marina. (Foto: Sören Peters)

Blick vom Barasti Beach Club auf die Wolkenkratzer an der Marina. (Foto: Sören Peters)

Samstag: Am Vormittag schauten wir uns die Mall of the Emirates an, jedoch nur kurz. Danach ging es zügig zur Barasti Beach Bar, gleich hinter der Marina. Dort lagen wir abwechselnd in der Sonne und im Schatten und ließen den Kurzurlaub mit ein paar Flaschen Tiger-Bier und einem netten Abendessen ausklingen.

Abflug: Im Dunst zeichnet sich die Skyline von Downtown dubai ab. (Foto: Sören Peters)

Abflug: Im Dunst zeichnet sich die Skyline von Downtown dubai ab. (Foto: Sören Peters)

Sonntag: Nach dem Frühstück ging es noch kurz an den Pool, dann hieß es aber auch Abschied nehmen und los zum Flughafen. Am Nachmittag startete der Flieger nach Düsseldorf, wo wir am Sonntagabend ankamen. Im Gepäck viele neue Eindrücke und die Gewissheit, dass Dubai gar nicht mal so weit weg ist. (Anm. d. Red.: Die Reise haben wir unternommen am langen Fronleichnam-Wochenende 2012, gebucht für rund 400 Euro p.P. ÜF via Expedia/JT Travel)

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Sören Peters

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Über Sören Peters

Jahrgang 1984. Ruhrgebietler, Köln-Immi. Hauptberuflich Redakteur, nebenbei Reiseleiter in London. Verliebt in Thailand und Südostasien. Verheiratet mit einer Portugiesin. Stolzer Papa. Gerne unterwegs, gerne zuhause.

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PAUSE!

Liebe Leser, liev Fründe, seit einigen Wochen hat sich ja hier nichts mehr getan auf der Seite. Mit guten Gründen. Wir sind aus der Stadt in unser Eigenheim gezogen. Statt Artikel zu schreiben stand erstmal das Verlegen von Laminat und das Zusammenbauen von Ikea-Möbeln im Vordergrund. Und es gibt auch weiterhin viel zu tun in meinem neuen Lebensabschnitt. Nicht nur privat, sondern auch beruflich bin ich stärker eingebunden als noch vor ein paar Monaten. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, den Blog erst einmal auf Eis zu legen und mich nur noch um flickr und Instagram zu kümmern. Ich verzichte bewusst auf die Formulierung, dass ich "schweren Herzens" in die Blogpause wechsel, da ich nichts, was ich zugunsten meiner Familie entscheide, schweren, sondern leichten Herzens tue. Und wo eine Pausetaste ist, gibt's bestimmt auch irgendwo einen Resetknopf. Bleibt mir gewogen.

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