Manhattan, Massachusetts, Maine – die Ostküste der USA mit dem Mietwagen

13. März 2014

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Frühlingserwachen in Manhattan. Im Hintergrund: Das Empire State Building. (Foto: Sören Peters)

Frühlingserwachen in Manhattan. (Foto: Sören Peters)

Eine Tour entlang der Ostküste der USA lohnt sich nicht nur während des Indian Summer. Wenn die Natur aus dem Winterschlaf erwacht, zeigen sich sogar die Metropolen von ihrer blumigen Seite. Eine Tour mit dem Mietwagen durch New York, Massachusetts und Maine.

Start in New York
New York ist zweifellos eine der reizvollsten Metropolen Amerikas. Für Urlauber, die mit einem Mietwagen in den USA unterwegs sind, ist der Big Apple ein optimaler Ausgangspunkt für Touren an der Ostküste. In Sachen Sightseeing und Shopping ist das Angebot New Yorks quasi unerschöpflich.

Markant: Das Chrysler Building im Art-Déco-Stil. (Foto: Sören Peters)

Chrysler Building im Art-Déco-Stil. (Foto: Sören Peters)

Dreh- und Angelpunkt ist der Stadtteil Manhattan mit seinen zahllosen Wolkenkratzern. Breite Avenues durchziehen den Großstadt-Dschungel. Markanteste Bauwerke sind das Flatiron Building (87 Meter), das Chrysler Building (319 Meter) und – natürlich – das Empire State Building (443 Meter). Überragt wird das ehemals höchste Gebäude der Welt seit dem vergangenen Jahr vom 541 Meter hohen One World Trade Center. Die aufsehenerregenden Formen und schillernden Außenfassaden, die nach Anbruch der Dunkelheit in eindrucksvollen Farben erstrahlen, ziehen Architekturliebhaber reihenweise in den Bann.

Spaziergänge durch den Central Park, ein Besuch des Guggenheim-Museums sowie Fährausflüge nach Coney Island, das von feinsandigen Stränden eingefasst ist, gehören fast schon zum Pflichtprogramm.

Old State House in Boston (Foto: PR/Freedom Trail Foundation)

Old State House. (Foto: PR/Freedom Trail Foundation)

Boston – Neuenglands größte Stadt
Weiter geht’s nach Boston: Die Hauptstadt des Bundesstaates Massachusetts, gehört zu den lohnenswerten Reisezielen entlang der US-Ostküste. Hier sind die historischen Stätten, die als Bestandteil der berühmten „Tea Party“ gelten, auch heute noch sichtbar. Der Freedom Trail, der sich seinen Weg durch die Innenstadt bahnt, spiegelt die Geschichte des Unabhängigkeitskampfes detailliert wider. Zu den architektonischen Monumenten zählen das Old State House und die Faneuil Hall, die seit dem 17. Jahrhundert existent sind. Ein historisches Wahrzeichen Bostons ist das 64 Meter hohe Bunker Hill Monument – ein auffälliger Obelisk, der den einstigen kriegerischen Auseinandersetzungen von Bunker Hill gedacht ist. Im Hafen liegt eine prachtvolle Fregatte der Navy, die USS Constitution, vor Anker.

Die von Flüssen durchquerte Küstenstadt ist Standort grandioser Wolkenkratzer, darunter der John Hancock Tower, der Prudential Tower und das Federal Reserve Bank Building, die Boston mit bis zu 241 Metern überragen. Erholungssuchende werden im Stadtpark Boston Common fündig, der nicht nur mit Wanderpfaden, sondern auch mit mondänen Brunnenanlagen und Pavillons geschmückt ist.

Portland Head Light - ältester Leuchtturm in Maine. (Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/houser/6230126525/">Houser</a> via <a href="http://photopin.com">photopin</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/2.0/">cc</a>)

Portland Head Light – ältester Leuchtturm in Maine. (Foto: Houser via photopin cc)

Maine – Eldorado für Naturliebhaber
Im Nordosten der USA befindet sich Maine – eines der attraktivsten Reiseziele für Aktivreisende, die der Landschaft dieses faszinierenden Bundesstaates hautnah begegnen wollen. Schroffe Berggipfel, malerische Strände und Inseln bestimmen das Erscheinungsbild. Imposante Leuchttürme, die entlang der kurvenreichen Küstenstraße in Erscheinung treten, prägen die Küstenlandschaft Maines. Die bevölkerungsreichsten Städte Portland, Lewiston, Bangor und South Portland sind gespickt mit architektonischen Glanzstücken, Geschäften und mit gastfreundlichen Restaurants, in denen fangfrischer Hummer („Lobster“) serviert wird.

Zu den schönsten Zielen begeisterter Shoppingfans gehören die idyllischen Städtchen Freeport und Kittery, deren Gassen von edlen Boutiquen, die mit wertvollen Möbelstücken, Keramik- und Holzprodukten, Schmuck und Modeartikeln bestückt sind. Namhafte Designer, deren Möbelkreationen nicht nur landesweit verkauft werden, sind in Kittery und Freeport zu Hause.

Indian Summer in Maine. (Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/brentdanley/1663969921/">brentdanley</a> via <a href="http://photopin.com">photopin</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/">cc</a>)

Indian Summer. (Foto: brentdanley via photopin cc)

Maine ist vor allem in den Herbstmonaten reizvoll, wenn das Laub sich bunt verfärbt und der Indian Summer für ein farbenreiches Potpourri sorgt. Dann wird der Bundesstaat von allerhand Hobbyfotografen heimgesucht, die dem Charme und den Fotomotiven Maines erliegen. Entlang der Naturpfade, die das Land durchqueren, können naturbegeisterte Besucher in die landschaftliche Vielfalt eintauchen und bleibende Eindrücke sammeln. Der Maine Island Trail und der Northern Forest Canoe Trail erfreuen sich diesbezüglich großer Beliebtheit. Doch auch im Frühjahr, wenn die ersten warmen Sonnenstrahlen die Natur wachküssen, lohnt sich ein Besuch.

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Über Sören Peters

Jahrgang 1984. Ruhrgebietler, Köln-Immi. Hauptberuflich Redakteur, nebenbei Reiseleiter in London. Verliebt in Thailand und Südostasien. Verheiratet mit einer Portugiesin. Stolzer Papa. Gerne unterwegs, gerne zuhause.

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PAUSE!

Liebe Leser, liev Fründe, seit einigen Wochen hat sich ja hier nichts mehr getan auf der Seite. Mit guten Gründen. Wir sind aus der Stadt in unser Eigenheim gezogen. Statt Artikel zu schreiben stand erstmal das Verlegen von Laminat und das Zusammenbauen von Ikea-Möbeln im Vordergrund. Und es gibt auch weiterhin viel zu tun in meinem neuen Lebensabschnitt. Nicht nur privat, sondern auch beruflich bin ich stärker eingebunden als noch vor ein paar Monaten. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, den Blog erst einmal auf Eis zu legen und mich nur noch um flickr und Instagram zu kümmern. Ich verzichte bewusst auf die Formulierung, dass ich "schweren Herzens" in die Blogpause wechsel, da ich nichts, was ich zugunsten meiner Familie entscheide, schweren, sondern leichten Herzens tue. Und wo eine Pausetaste ist, gibt's bestimmt auch irgendwo einen Resetknopf. Bleibt mir gewogen.

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