Goldene Ausblicke: Fünf Mal Lissabon von oben

7. November 2013

Lissabon, Portugal

Miradouro das Portas do Sol (Foto: Sören Peters)

Miradouro das Portas do Sol (Foto: Sören Peters)

Miradouro das Portas do Sol
Was sehen? Das Alfama-Viertel und den Tejo. Zudem die Kirche von Santa Engrácia (links) und die Igreja de Santo Estêvão.
Hinkommen: Am besten mit der Tram 28 (Richtung Graça). Die Haltestelle befindet sich kurz hinter der Kathedrale Sé.
Und sonst noch? Zu Fuß weiter hoch zum Castelo oder runter zur Kathedrale. Die Straße etwas weiter runter befindet sich zudem der Miradouro Santa Luzia.

Miradouro de São Pedro de Alcântara (Foto: <a href="http://www.flickr.com/photos/nmorao/5003679133/">nmorao</a> via <a href="http://photopin.com">photopin</a> <a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/2.0/">cc</a>)

Miradouro de São Pedro de Alcântara (Foto: nmorao via photopin cc)

Miradouro de São Pedro de Alcântara
Was sehen? Die gesamte Unterstadt (Baixa und Chiado) sowie das Castelo São Jorge auf dem gegenüber liegenden Hügel.
Hinkommen: Ab der Praça dos Restauradores mit der Standseilbahn (Elevador da Glória). Selbigen Namen trägt auch die Haltestelle der Tram 28. Sportliche nehmen ab der Unterstadt die Treppen oder steilen Straßen in Angriff.
Und sonst noch? Am besten abends kommen und den Blick über die Lichter der Stadt genießen. Danach einen Kneipenbummel durch das Bairro Alto machen.

Blick vom Castelo São Jorge durch die Straßenschluchten. (Foto: Sören Peters)

Blick vom Castelo São Jorge durch die Straßenschluchten. (Foto: Sören Peters)

Castelo São Jorge
Was sehen? Je nach Standpunkt kann man den Fluss und die Stadt sehen. Der frei zugängliche Teil ermöglicht einen Blick durch die Straßenschluchten Richtung Fluss und auf die Werft Lisnave am Südufer und auf den Cristo Rei.
Hinkommen: Mit der Tram 28 (Richtung Graça). An der Haltestelle Portas do Sol aussteigen und den Rest zu Fuß gehen. Die Burg ist gut ausgeschildert.
Und sonst noch? Weiter Richtung Alfama, Graça oder Martim Moniz.

Miradouro da Nossa Senhora do Monte. (Foto: Sören Peters)

Miradouro da Nossa Senhora do Monte. (Foto: Sören Peters)

Miradouro da Nossa Senhora do Monte
Was sehen? Baixa und Chiado, Cristo Rei, Ponte 25 de Abril, etc. Nahezu die gesamte Stadt liegt einem zu Füßen. Der beste Blick über Lissabon!
Hinkommen: Tram 28 bis Graça. In Fahrtrichtung weiterlaufen und die dritte Straße links rein, immer bergauf orientieren.
Und sonst noch? Direkt an der Station gibt es einen kleinen Supermarkt („minipreço“). Flasche Wein, Käse, Brot und am Aussichtspunkt picknicken. Mehr braucht es nicht zum Glücklichsein.

Vom Cristo Rei in Almada kann man nahezu die gesamte Stadt überblicken. (Foto: Sören Peters)

Vom Cristo Rei kann man die gesamte Stadt überblicken. (Foto: Sören Peters)

Cristo Rei
Was sehen? Die Brücke des 25. April, Belém mitsamt den Docas, dem Entdeckerdenkmal, dem Torre de Belém, den Tejo und die dem Fluss zugewandte Seite der Stadt. Und und und. Mit etwas Glück liegt gerade ein Kreuzfahrtschiff vor Anker.
Hinkommen: Die Christusstatue befindet sich in Almada am Südufer des Tejo. Ab Cais do Sodré fährt die Pendlerfähre nach Cacilhas – allein die Überfahrt ist schon ein Erlebnis für sich. Ab dort die Buslinie 101.
Und sonst noch? Nix. Leider. Wer mit dem Auto kommt, könnte noch einen Abstecher nach Sétubal unternehmen, sonst ist Almada ein eher trister Vorort.

Sören Peters

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Über Sören Peters

Jahrgang 1984. Ruhrgebietler, Köln-Immi. Hauptberuflich Redakteur, nebenbei Reiseleiter in London. Verliebt in Thailand und Südostasien. Verheiratet mit einer Portugiesin. Stolzer Papa. Gerne unterwegs, gerne zuhause.

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PAUSE!

Liebe Leser, liev Fründe, seit einigen Wochen hat sich ja hier nichts mehr getan auf der Seite. Mit guten Gründen. Wir sind aus der Stadt in unser Eigenheim gezogen. Statt Artikel zu schreiben stand erstmal das Verlegen von Laminat und das Zusammenbauen von Ikea-Möbeln im Vordergrund. Und es gibt auch weiterhin viel zu tun in meinem neuen Lebensabschnitt. Nicht nur privat, sondern auch beruflich bin ich stärker eingebunden als noch vor ein paar Monaten. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, den Blog erst einmal auf Eis zu legen und mich nur noch um flickr und Instagram zu kümmern. Ich verzichte bewusst auf die Formulierung, dass ich "schweren Herzens" in die Blogpause wechsel, da ich nichts, was ich zugunsten meiner Familie entscheide, schweren, sondern leichten Herzens tue. Und wo eine Pausetaste ist, gibt's bestimmt auch irgendwo einen Resetknopf. Bleibt mir gewogen.

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