Auch das ist Katalonien

23. Juli 2013

Barcelona

Strohballen in der Nähe von Pals. (Foto: spe)

Strohballen in der Nähe von Pals. (Foto: spe)

Katalonien hat so viel mehr zu bieten als Sonne, Strand und Meer. Nur wenige Minuten außerhalb der touristischen Zentren wie Lloret de Mar (Costa Brava) oder Calella (Costa Maresme) zeigt sich das Land im Nordosten der iberischen Halbinsel von seiner teils schroffen, aber sehr liebenswürdigen Seite. Ähnlich wie in Barcelona lohnt es sich, die ausgetretenen Pfade zu verlassen. Traut Euch, es lohnt sich – nicht umsonst heißt eines der Nationalgerichte Mar i Muntanya.

Sören Peters

Hier ein paar Impressionen:

Reichlich Platz an der Platja de Pals. (Foto: spe)

Reichlich Platz an der Platja de Pals. (Foto: spe)

Oberhalb des Strandes von Calella thronen diese Ruinen. (Foto: spe)

Oberhalb des Strandes von Calella thronen diese Ruinen. (Foto: spe)

Der Aufstieg ist zwar ein wenig schweißtreibend, ermöglicht dafür aber diesen Ausblick auf Sant Pol und die Costa Maresme. (Foto: spe)

Der Aufstieg ist zwar ein wenig schweißtreibend, ermöglicht dafür aber diesen Ausblick auf Sant Pol und die Costa Maresme. (Foto: spe)

Auf der anderen Seite: Der Leuchtturm von Calella. (Foto: spe)

Auf der anderen Seite: Der Leuchtturm von Calella. (Foto: spe)

Und wenn wir schonmal ein Boot und das Meer im Blick haben, gleich noch eine Aufnahme vom Wasser aus, hier vor Blanes, wo sich die Costa Maresme von der Costa Brava abgrenzt. (Foto: spe)

Und wenn wir schonmal ein Boot und das Meer im Blick haben, gleich noch eine Aufnahme vom Wasser aus, hier vor Blanes, wo sich die Costa Maresme von der Costa Brava abgrenzt. (Foto: spe)

Ländliche Idylle im Hinterland. (Foto: spe)

Ländliche Idylle im Hinterland. (Foto: spe)

In den Straßen von Girona. (Foto: Toni Verdú Carbó via flickr.com)

In den Straßen von Girona. (Foto: Toni Verdú Carbó via flickr.com)

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Über Sören Peters

Jahrgang 1984. Ruhrgebietler, Köln-Immi. Hauptberuflich Redakteur, nebenbei Reiseleiter in London. Verliebt in Thailand und Südostasien. Verheiratet mit einer Portugiesin. Stolzer Papa. Gerne unterwegs, gerne zuhause.

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PAUSE!

Liebe Leser, liev Fründe, seit einigen Wochen hat sich ja hier nichts mehr getan auf der Seite. Mit guten Gründen. Wir sind aus der Stadt in unser Eigenheim gezogen. Statt Artikel zu schreiben stand erstmal das Verlegen von Laminat und das Zusammenbauen von Ikea-Möbeln im Vordergrund. Und es gibt auch weiterhin viel zu tun in meinem neuen Lebensabschnitt. Nicht nur privat, sondern auch beruflich bin ich stärker eingebunden als noch vor ein paar Monaten. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, den Blog erst einmal auf Eis zu legen und mich nur noch um flickr und Instagram zu kümmern. Ich verzichte bewusst auf die Formulierung, dass ich "schweren Herzens" in die Blogpause wechsel, da ich nichts, was ich zugunsten meiner Familie entscheide, schweren, sondern leichten Herzens tue. Und wo eine Pausetaste ist, gibt's bestimmt auch irgendwo einen Resetknopf. Bleibt mir gewogen.

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