Mal eben nach Paris

1. Juli 2013

Woanders

Blick vom Tour Montparnasse auf den Eiffelturm. Dahinter die Hochhaus-Kulisse von La Défense. (Foto: spe)

Blick vom Tour Montparnasse auf den Eiffelturm. Dahinter die Hochhaus-Kulisse von La Défense. (Foto: spe)

Paris ist die beste Destination für ein (verlängertes) Wochenende. Das hat eine Umfrage des britischen Lonely Planet ergeben. Das Voting der Internetnutzer überrascht wenig, immerhin ist Paris weltweit bekannt für seine Bauwerke, so dass einem die Stadt auch beim ersten Besuch sehr vertraut erscheint. Doch ein Wochenende in Paris vergeht sehr schnell. Was also unternehmen und auf was lieber verzichten? Drei Tipps für einen Besuch an der Seine.

Aussicht Lieber auf den Tour Montparnasse statt auf den Eiffelturm! Weniger Wartezeit, weniger Eintritt (13,50 Euro vs. 14,50 Euro), mehr Ausblick – siehe Foto oben.

Essen und Trinken Statt in die Touristenfallen an der Champs-Elysées tappen, lieber die kleinen Lokale in den Nebenstraßen besuchen. Wie wäre es mit einem Riesensalat im Montmartre-Viertel? (Le Relais Gascon, 6 Rue des Abbesses) Oder mit einem Fondue? Den Wein dazu gibt es aus Nuckelfläschchen (Refuge des Fondus, 7 Rue des 3 Frères). Die Kalorien wird man beim Aufstieg zur Sacre-Coeur gleich wieder los.

Bateaux Mouches Viele Sehenswürdigkeiten sind vom Wasser aus zu sehen: etwa die Kathedrale Notre-Dame oder die Conciergerie. Gerade jetzt, in den Sommermonaten, sieht man viele Einheimische und Touristen, die es sich abends mit einer Flasche Wein am Flussufer bequem machen und der Stadt so ihre ganz eigene Stimmung verpassen. Die Rundfahrt kostet derzeit 12,50 Euro. Weitere Infos.

Mehr über Paris demnächst auf dieser Seite, bis dahin gibt es hier einen ersten Einstieg in die Stadt.

(spe)

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Über Sören Peters

Jahrgang 1984. Ruhrgebietler, Köln-Immi. Hauptberuflich Redakteur, nebenbei Reiseleiter in London. Verliebt in Thailand und Südostasien. Verheiratet mit einer Portugiesin. Stolzer Papa. Gerne unterwegs, gerne zuhause.

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PAUSE!

Liebe Leser, liev Fründe, seit einigen Wochen hat sich ja hier nichts mehr getan auf der Seite. Mit guten Gründen. Wir sind aus der Stadt in unser Eigenheim gezogen. Statt Artikel zu schreiben stand erstmal das Verlegen von Laminat und das Zusammenbauen von Ikea-Möbeln im Vordergrund. Und es gibt auch weiterhin viel zu tun in meinem neuen Lebensabschnitt. Nicht nur privat, sondern auch beruflich bin ich stärker eingebunden als noch vor ein paar Monaten. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, den Blog erst einmal auf Eis zu legen und mich nur noch um flickr und Instagram zu kümmern. Ich verzichte bewusst auf die Formulierung, dass ich "schweren Herzens" in die Blogpause wechsel, da ich nichts, was ich zugunsten meiner Familie entscheide, schweren, sondern leichten Herzens tue. Und wo eine Pausetaste ist, gibt's bestimmt auch irgendwo einen Resetknopf. Bleibt mir gewogen.

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