London vs. New York: Warum die britische Hauptstadt den Big Apple aussticht

27. März 2013

London, New York

London oder New York - welche Stadt ist besser? (Montage: spe)

London oder New York – welche Stadt ist besser? (Montage: spe)

Zwei Weltstädte, zwei Traumziele. Doch welche Metropole ist besser? Ein – nicht ganz objektives – Plädoyer für den „alten Kontinent“ hat Now. Here. This. nun ins Netz gestellt.

In kurzen Anekdoten werden die Städte gegenübergestellt: Londons Hipster sind hipper. Die Taxifahrer kennen den Weg (kein Wunder bei einer dreijährigen Ausbildung – achtet beim nächsten Besuch mal auf die vielen Rollerfahrer, die mit einem Klemmbrett unterwegs sind). Das Trinkgeldniveau ist weitaus niedriger, bzw. ist im Pub ohnehin unüblich. Und auch die Straßennamen sind lustiger. Beispiele gefällig? Cumming Street, Cock Lane und Penistone Avenue.

Thema Kultur: Londons wichtigste Museen sind allesamt kostenlos! Vom British Museum über die Tate Modern bis zum Natural History Museum gibt es Kultur zum Nulltarif. In New York dagegen geht ein Museumsbesuch ordentlich ins Geld: 18 Dollar kostet der Besuch im Guggenheim, 25 das Museum of Modern Art (jeweils für einen Erwachsenen).

Zum kompletten Städtevergleich geht’s hier entlang (engl.). Außerdem gibt es eine tolle Grafik.

Sören Peters

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Über Sören Peters

Jahrgang 1984. Ruhrgebietler, Köln-Immi. Hauptberuflich Redakteur, nebenbei Reiseleiter in London. Verliebt in Thailand und Südostasien. Verheiratet mit einer Portugiesin. Stolzer Papa. Gerne unterwegs, gerne zuhause.

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PAUSE!

Liebe Leser, liev Fründe, seit einigen Wochen hat sich ja hier nichts mehr getan auf der Seite. Mit guten Gründen. Wir sind aus der Stadt in unser Eigenheim gezogen. Statt Artikel zu schreiben stand erstmal das Verlegen von Laminat und das Zusammenbauen von Ikea-Möbeln im Vordergrund. Und es gibt auch weiterhin viel zu tun in meinem neuen Lebensabschnitt. Nicht nur privat, sondern auch beruflich bin ich stärker eingebunden als noch vor ein paar Monaten. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, den Blog erst einmal auf Eis zu legen und mich nur noch um flickr und Instagram zu kümmern. Ich verzichte bewusst auf die Formulierung, dass ich "schweren Herzens" in die Blogpause wechsel, da ich nichts, was ich zugunsten meiner Familie entscheide, schweren, sondern leichten Herzens tue. Und wo eine Pausetaste ist, gibt's bestimmt auch irgendwo einen Resetknopf. Bleibt mir gewogen.

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