Barcelona aktiv entdecken: Zu Fuß oder mit dem Rad

20. März 2013

Barcelona

Barcelona lässt sich prima zu Fuß oder mit dem Rad entdecken - wie hier am Triumphbogen am Ende des Passeig Lluís Companys. (Foto: spe)

Barcelona lässt sich prima zu Fuß oder mit dem Rad entdecken – wie hier am Triumphbogen am Ende des Passeig Lluís Companys. (Foto: spe)

Im Gegensatz zu Deutschland hat der Frühling seinen Namen auf der iberischen Halbinsel verdient. Fast 20 Grad sind es tagsüber bei einem leicht bewölkten Himmel. Optimale Bedingungen also, die Stadt per Rad oder per pedes zu erkunden.

Los geht es im Zentrum an der Plaça Catalunya, von dort aus durch das Barri Gòtic bis zur Kathedrale La Seu (Zugang über die Avinguda Portal de l’Angel und Carrer Arcs). Über die Carrer Ferran, vorbei an der Metrostation Jaume I. führt die Tour über die Carrer l‘Argenteria ins Born-Viertel zur Kirche Santa Maria del Mar. Von dort aus ist es nur ein Katzensprung zum Parc de la Ciutadela. Sehenswert sind neben einigen Gebäuden von der Weltausstellung 1888 vor allem der Brunnen Font de la Cascada und das katalanische Nationalparlament im alten Arsenal.

Gleich zu Beginn steht die Kathedrale La Seu auf dem Plan. Die Route endet mit dem Erbe Gaudís, hier die Casa Batllo. (Foto: spe)

Gleich zu Beginn steht die Kathedrale La Seu auf dem Plan. Die Route endet mit dem Erbe Gaudís, hier die Casa Batlló. (Foto: spe)

Über den Passeig de Lluís Companys und den Passeig Sant Joan geht es durch den Triumphbogen hinauf zur Gran Via. Dort rechts abbiegen und immer weiter geradeaus bis zur Carrer de la Marina. Der Blick hinunter zum Meer wird durch die Zwillingstürme (Torres Mapfre) unterbrochen. Nach oben, bzw. nach links führt die Tour an der Stierkampfarena La Monumental vorbei bis zur Sagrada Família. Von der „oberen“ Seite aus führt ein Radweg schnurgerade die Carrer Provença entlang bis zum Passeig de Gràcia mitsamt der Hinterlassenschaften Gaudís, allen voran La Pedrera (Casa Milà), und Casa Batlló. Die Route führt die Straße hinunter und endet am Ausgangspunkt, der Plaça Catalunya.

Mit dem Rad sollte man für die rund neun Kilometer lange Strecke eine gute Stunde Fahrtzeit einplanen und noch einmal eine gute Stunde für Foto-, Trink- und Snack-Stopps. Entlang der Strecke gibt es zahlreiche kleine Bars. Eine Übersicht mit Verleihstationen findet sich hier. Wer die Tour zu Fuß absolvieren möchte, hat fast ein tagesfüllendes Programm vor sich. Will man sich nicht abhetzten, sind drei bis vier Stunden ein angemessenes Zeitfenster. Mehr über Barcelona gibt es hier.

Sören Peters

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Über Sören Peters

Jahrgang 1984. Ruhrgebietler, Köln-Immi. Hauptberuflich Redakteur, nebenbei Reiseleiter in London. Verliebt in Thailand und Südostasien. Verheiratet mit einer Portugiesin. Stolzer Papa. Gerne unterwegs, gerne zuhause.

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Liebe Leser, liev Fründe, seit einigen Wochen hat sich ja hier nichts mehr getan auf der Seite. Mit guten Gründen. Wir sind aus der Stadt in unser Eigenheim gezogen. Statt Artikel zu schreiben stand erstmal das Verlegen von Laminat und das Zusammenbauen von Ikea-Möbeln im Vordergrund. Und es gibt auch weiterhin viel zu tun in meinem neuen Lebensabschnitt. Nicht nur privat, sondern auch beruflich bin ich stärker eingebunden als noch vor ein paar Monaten. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, den Blog erst einmal auf Eis zu legen und mich nur noch um flickr und Instagram zu kümmern. Ich verzichte bewusst auf die Formulierung, dass ich "schweren Herzens" in die Blogpause wechsel, da ich nichts, was ich zugunsten meiner Familie entscheide, schweren, sondern leichten Herzens tue. Und wo eine Pausetaste ist, gibt's bestimmt auch irgendwo einen Resetknopf. Bleibt mir gewogen.

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