An der Themse wird es blutig

21. Februar 2013

London

An der Themse wird es blutig: In der alten County Hall war zuletzt noch eine dauerhafte Dali-Ausstellung untergebracht. Nun zieht das Gruselkabinett London Dungeon dort ein. (Foto/Bearbeitung: spe)

Die Themse färbt sich blutrot: In der alten County Hall war zuletzt noch eine dauerhafte Dali-Ausstellung untergebracht. Nun zieht das Gruselkabinett London Dungeon dort ein. (Foto/Bearbeitung: spe)

Das London Dungeon zieht um: Am kommenden Freitag, 1. März, eröffnet das Gruselkabinett in der alten County Hall. Direkt neben dem London Eye werden dann 1.000 Jahre Londoner Geschichte zum Leben erweckt – mal mehr, mal weniger blutig. So wird Guy Fawkes versuchen, das Parlament mit Schwarzpulver in die Luft zu jagen, Heinrich VIII. legt den Schwur „bis dass der Tod Euch scheidet“ recht großzügig aus und Jack the Ripper treibt sein Unwesen im Ostteil der Stadt.

Die Preise jedoch sind recht happig: Ab 18.45 GBP kostet der Eintritt für einen Erwachsenen, wenn das Ticket online gebucht wird. Ansonsten sind 24.60 GBP fällig. Weitere Informationen über das neue Dungeon auf der Homepage.

Mit dem Umzug geht aber auch eine Tradition zu Ende: Der alte Standort an der Tooley Street neben der London Bridge Station wird nach 40 Jahren komplett aufgegeben. Während des Umzugs im Februar fand daher ein kurioser Ausverkauf statt: Fans konnten sich mit Requisiten wie etwa abgetrennten Beinen oder Fußfesseln eindecken.

Sören Peters

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Über Sören Peters

Jahrgang 1984. Ruhrgebietler, Köln-Immi. Hauptberuflich Redakteur, nebenbei Reiseleiter in London. Verliebt in Thailand und Südostasien. Verheiratet mit einer Portugiesin. Stolzer Papa. Gerne unterwegs, gerne zuhause.

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PAUSE!

Liebe Leser, liev Fründe, seit einigen Wochen hat sich ja hier nichts mehr getan auf der Seite. Mit guten Gründen. Wir sind aus der Stadt in unser Eigenheim gezogen. Statt Artikel zu schreiben stand erstmal das Verlegen von Laminat und das Zusammenbauen von Ikea-Möbeln im Vordergrund. Und es gibt auch weiterhin viel zu tun in meinem neuen Lebensabschnitt. Nicht nur privat, sondern auch beruflich bin ich stärker eingebunden als noch vor ein paar Monaten. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, den Blog erst einmal auf Eis zu legen und mich nur noch um flickr und Instagram zu kümmern. Ich verzichte bewusst auf die Formulierung, dass ich "schweren Herzens" in die Blogpause wechsel, da ich nichts, was ich zugunsten meiner Familie entscheide, schweren, sondern leichten Herzens tue. Und wo eine Pausetaste ist, gibt's bestimmt auch irgendwo einen Resetknopf. Bleibt mir gewogen.

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