Bangkok: Goldene Tempel, graue Luft

4. Februar 2013

Asien, Thailand

Bild mit Symbolcharakter: Der Blick vom Golden Mount (Wat Saket) über die dunstige Stadt hinweg auf den Wat Arun, dt.: Tempel der Morgenröte. (Foto: spe)

Bild mit Symbolcharakter: Der Blick vom Golden Mount (Wat Saket) über die dunstige Stadt hinweg auf den Wat Arun, dt.: Tempel der Morgenröte. (Foto: spe)

Zugegeben, die Stadt der Engel ist nicht leicht zu (be-)greifen, doch die verschiedenen Eindrücke brennen sich in die Erinnerung: In der thailändischen Hauptstadt begegnen sich Tradition und Moderne, Feinstaub und Glanz. Etwa im „neuen Bangkok“, rund um den Siam Square. Zwischen Einkaufszentren, geschäftigen Straßenkreuzungen und unter der Hochbahntrasse wabern die Rauchschwaden des Erawan-Schrein auf den Bürgersteig. Ein kleines Stück Besinnlichkeit zwischen dem hektischen Trubel. Oder auf dem Goldenen Berg im Wat Saket. Dort oben scheint der Verkehrslärm zu verstummen, nur die Dunstgkocke, die sich über die Wats im „alten Bangkok“ (Banglampoo/Rattanakosin) legt, weist darauf hin, dass in der Metropolregion mehr als 14 Millionen Menschen ständig von A nach B unterwegs sind.

Einen ersten Eindruck von Bangkok soll die folgenden Fotogalerie vermitteln. In den kommenden Wochen erscheinen hier ausführliche Tipps für einen Besuch in dieser faszinierenden Stadt.

Sören Peters

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Über Sören Peters

Jahrgang 1984. Ruhrgebietler, Köln-Immi. Hauptberuflich Redakteur, nebenbei Reiseleiter in London. Verliebt in Thailand und Südostasien. Verheiratet mit einer Portugiesin. Stolzer Papa. Gerne unterwegs, gerne zuhause.

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PAUSE!

Liebe Leser, liev Fründe, seit einigen Wochen hat sich ja hier nichts mehr getan auf der Seite. Mit guten Gründen. Wir sind aus der Stadt in unser Eigenheim gezogen. Statt Artikel zu schreiben stand erstmal das Verlegen von Laminat und das Zusammenbauen von Ikea-Möbeln im Vordergrund. Und es gibt auch weiterhin viel zu tun in meinem neuen Lebensabschnitt. Nicht nur privat, sondern auch beruflich bin ich stärker eingebunden als noch vor ein paar Monaten. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, den Blog erst einmal auf Eis zu legen und mich nur noch um flickr und Instagram zu kümmern. Ich verzichte bewusst auf die Formulierung, dass ich "schweren Herzens" in die Blogpause wechsel, da ich nichts, was ich zugunsten meiner Familie entscheide, schweren, sondern leichten Herzens tue. Und wo eine Pausetaste ist, gibt's bestimmt auch irgendwo einen Resetknopf. Bleibt mir gewogen.

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