Silvester in London: So vermeide ich Enttäuschungen

10. Dezember 2012

London

Feuerwerk am London Eye. (Foto: Visit London Images / Britain on view)

Feuerwerk am London Eye. (Foto: Visit London Images / Britain on view)

Wild, ausgelassen und ganz speziell – so stellen sich viele Silvestertouristen den Jahreswechsel in London vor. Mit hohen Erwartungen reisen sie an die Themse und sind am Ende enttäuscht, weil die Feier nicht ihren Vorstellungen entsprochen hat. Folgende Punkte gilt es zu beachten, um Katerstimmung zu vermeiden:

Das Feuerwerk wird zentral am London Eye abgebrannt. Kostenlose Zuschauerbereiche werden am Nord- und Südufer der Themse eingerichtet. Spätestens (!) um 22 Uhr – besser noch eine Stunde früher – sollten sich Schaulustige einen guten Platz suchen, es wird proppenvoll. Nach 23.30 Uhr ist kein Zutritt mehr möglich! Auch am Trafalgar Square wird es keine Veranstaltung geben.

Böller und Raketen selbst abzufeuern ist streng verboten. Auch Getränke- und Essensstände wird es nicht geben. Dafür erlauben Polizei und Stadtverwaltung, alkoholische Getränke in Plastikbehältern und Dosen mitzubringen.

Zahlreiche Bars, Clubs und Pubs verlangen in der Silvesternacht Eintritt. Preise ab 20 GBP sind da noch ein Schnäppchen. Pubs, für die man keine Eintrittskarte kaufen muss, sind ab dem späten Nachmittag, bzw. frühen Abend rappelvoll. In den vergangenen Jahren waren immer wieder Touristen zu sehen, die nicht in der Kälte stehen wollten und ziellos umherirrten auf der Suche nach einer Feiermöglichkeit. Geheimtipp für solche Fälle ist das „Horniman“ in der Hays Gallery.  Das Pub war in den vergangenen Jahren frei zugänglich, allerdings ist das Feuerwerk von dort aus nicht zu sehen.

Mehr als eine Million Menschen sind in der Silvesternacht in Central London unterwegs. Um den Besucheransturm zu bewältigen, verkehren Busse und U-Bahnen von 23.45 bis 4.30 Uhr kostenlos. Immerhin eine gute Nachricht.

FAQ der Stadtverwaltung

Sören Peters

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Über Sören Peters

Jahrgang 1984. Ruhrgebietler, Köln-Immi. Hauptberuflich Redakteur, nebenbei Reiseleiter in London. Verliebt in Thailand und Südostasien. Verheiratet mit einer Portugiesin. Stolzer Papa. Gerne unterwegs, gerne zuhause.

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PAUSE!

Liebe Leser, liev Fründe, seit einigen Wochen hat sich ja hier nichts mehr getan auf der Seite. Mit guten Gründen. Wir sind aus der Stadt in unser Eigenheim gezogen. Statt Artikel zu schreiben stand erstmal das Verlegen von Laminat und das Zusammenbauen von Ikea-Möbeln im Vordergrund. Und es gibt auch weiterhin viel zu tun in meinem neuen Lebensabschnitt. Nicht nur privat, sondern auch beruflich bin ich stärker eingebunden als noch vor ein paar Monaten. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, den Blog erst einmal auf Eis zu legen und mich nur noch um flickr und Instagram zu kümmern. Ich verzichte bewusst auf die Formulierung, dass ich "schweren Herzens" in die Blogpause wechsel, da ich nichts, was ich zugunsten meiner Familie entscheide, schweren, sondern leichten Herzens tue. Und wo eine Pausetaste ist, gibt's bestimmt auch irgendwo einen Resetknopf. Bleibt mir gewogen.

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