Sevilla: Wo Orangen an der Straße wachsen

31. Oktober 2012

Woanders

Kathedrale. (Foto: spe)

Die Giralda ist das Wahrzeichen von Sevilla. Bis zur Reconquista, der Rückeroberung der Spanier, war der Glockenturm ein Minarett. Zusammen mit der Kathedrale Maria de la Sede wurde er 1987 von der Unesco zum Weltkulturerbe erklärt. Maurische Einflüsse sind jedoch noch überall in Andalusien sichtbar. (Foto: spe)

Es muss nicht immer Barcelona oder Madrid sein. Sevilla ist kleiner, überschaubarer und kann auch im Winter mit Tagestemperaturen um 15 Grad punkten. Abends, wenn es kälter wird, hüllen die Rauchschwaden der Maronenverkäufer die Einkaufsstraßen ein. Öffentliche Gebäude und Kaufhäuser werden festlich angestahlt und vor den Kirchen sind riesige Krippenlandschaften zu bestaunen. Da liegt die Vorstellung fern, dass das Thermometer im Sommer mehr als 35 Grad anzeigt und die Hitze in den Gassen steht.

Touristische Hauptattraktion ist die Giralda, der Glockenturm der Kathedrale. Das Stadtbild ist geprägt von Orangenbäumen an den Straßen. Sehenswert ist auch die Altstadt mit ihren kleinen Bars. Locker und Alternativ geht es in den Studi-Bars rund um die Universität zu. Jetzt durch die Fotostrecke klicken!

Online-Informationen über Tourismus in Sevilla gibt es hier.

Sören Peters

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Über Sören Peters

Jahrgang 1984. Ruhrgebietler, Köln-Immi. Hauptberuflich Redakteur, nebenbei Reiseleiter in London. Verliebt in Thailand und Südostasien. Verheiratet mit einer Portugiesin. Stolzer Papa. Gerne unterwegs, gerne zuhause.

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PAUSE!

Liebe Leser, liev Fründe, seit einigen Wochen hat sich ja hier nichts mehr getan auf der Seite. Mit guten Gründen. Wir sind aus der Stadt in unser Eigenheim gezogen. Statt Artikel zu schreiben stand erstmal das Verlegen von Laminat und das Zusammenbauen von Ikea-Möbeln im Vordergrund. Und es gibt auch weiterhin viel zu tun in meinem neuen Lebensabschnitt. Nicht nur privat, sondern auch beruflich bin ich stärker eingebunden als noch vor ein paar Monaten. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, den Blog erst einmal auf Eis zu legen und mich nur noch um flickr und Instagram zu kümmern. Ich verzichte bewusst auf die Formulierung, dass ich "schweren Herzens" in die Blogpause wechsel, da ich nichts, was ich zugunsten meiner Familie entscheide, schweren, sondern leichten Herzens tue. Und wo eine Pausetaste ist, gibt's bestimmt auch irgendwo einen Resetknopf. Bleibt mir gewogen.

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