New York erkunden mit dem Fahrrad

25. Oktober 2012

New York

Abgestellte Fahrräder in Williamsburg/Brooklyn. (Foto: spe)

Abgestellte Fahrräder in Williamsburg/Brooklyn. (Foto: spe)

Der Big Apple ist grün wie Granny Smith. Viele Einheimische haben sich den Lifestyle of Health and Sustainability (Gesundheit und Nachhaltigkeit) auf die Fahnen geschrieben, mampfen Organic Food, machen einen Bogen um Cola und versuchen so, der klischee-amerikanischen Verfettung zu entgehen. Da passt es ins Bild, dass immer mehr New Yorker auf den Drahtesel umsatteln. Die Stadt reagiert und baut das Radwegnetz konsequent aus. Im Juni 2012 waren es bereits 1.126 Kilometer „bike path“, darunter auch viele touristisch interessante Strecken. Eine kleine Auswahl hat das Handelsblatt in einer Bildergalerie zusammengestellt.

Stetig wachsender Beliebtheit erfreuen sich geführte Radtouren und Fahrradverleih-Station wie beispielsweise Bike and Roll. Der Spaß ist zwar nicht ganz günstig, wie ein Blick auf die Internetseite verrät, doch per Pedal lässt sich vor allem Manhattan prima erkunden. Die Orientierung fällt leicht, dem Schachbrettmuster sei Dank, und wer sich von den viel befahrenen Avenues fern hält, kann im Village, in Hell’s Kitchen oder im Meatpacking District ganz entspannt interessante Fleckchen erkunden. Wer es gemächlich angehen möchte, sollte eine Runde durch den Central Park drehen. Der ist tagsüber für den Autoverkehr gesperrt und offenbart interessante Blicke auf die angrenzenden Wolkenkratzer.

Interessante Links  Umfangreiche Infos über das Radeln in NYC hat der ADFC Hamburg zusammengestellt. Ein netter Erfahrungsbericht findet sich in der Welt online.

(spe)

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Über Sören Peters

Jahrgang 1984. Ruhrgebietler, Köln-Immi. Hauptberuflich Redakteur, nebenbei Reiseleiter in London. Verliebt in Thailand und Südostasien. Verheiratet mit einer Portugiesin. Stolzer Papa. Gerne unterwegs, gerne zuhause.

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PAUSE!

Liebe Leser, liev Fründe, seit einigen Wochen hat sich ja hier nichts mehr getan auf der Seite. Mit guten Gründen. Wir sind aus der Stadt in unser Eigenheim gezogen. Statt Artikel zu schreiben stand erstmal das Verlegen von Laminat und das Zusammenbauen von Ikea-Möbeln im Vordergrund. Und es gibt auch weiterhin viel zu tun in meinem neuen Lebensabschnitt. Nicht nur privat, sondern auch beruflich bin ich stärker eingebunden als noch vor ein paar Monaten. Deshalb habe ich mich dazu entschieden, den Blog erst einmal auf Eis zu legen und mich nur noch um flickr und Instagram zu kümmern. Ich verzichte bewusst auf die Formulierung, dass ich "schweren Herzens" in die Blogpause wechsel, da ich nichts, was ich zugunsten meiner Familie entscheide, schweren, sondern leichten Herzens tue. Und wo eine Pausetaste ist, gibt's bestimmt auch irgendwo einen Resetknopf. Bleibt mir gewogen.

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